Posts mit dem Label Geo-Naturpark werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geo-Naturpark werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 15. Juni 2021

Es geht wieder los! Termine Juni und Juli

Wir dürfen weider Führungen anbieten. Dabei gelten aber noch verschiedene Auflagen; so ist eine Anmeldung mit Kontaktdaten dringend erforderlich.

Email-Adresse bei allen Führungen zur Anmeldung: gvo-weschnitztal@gmx.de

Die nächsten Termine (Juni, Juli):

Freitag, 25. Juni um 21:30 Uhr

„Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 27. Juni um 12 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF  Rimbach, Marktplatzbrunnen
KOSTEN 5 Euro

Donnerstag, 1. Juli um 10 bis 13 Uhr

Gruppe Wildkräuter und Vitalkost

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 20 Euro - inklusiv leckerer Vitalkost

Freitag, 2. Juli um 18 Uhr

Wildkräuter Streifzug querfeldein – für Kinder und Erwachsene

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF noch offen, bitte erfragen.
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr

Steine und Sagen auf der Juhöhe - Wanderung zu sagenhaften Steinformationen

mit Katja Gesche > Tel. 06209-3365 - Anmeldung erforderlich

TREFF Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz Frauenhecke, neben der Gaststätte Waldschenke (Fuhr)

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Samstag, 24. Juli um 21:00 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 25. Juli um 10 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF Rimbach, Marktplatzbrunnen

KOSTEN 5 Euro

Sonntag, 13. September 2020

Sonntag, 20. September um 18 Uhr Rund um die alte Stadtmauer

 Sonntag, 20. September um 18 Uhr

Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach

Im Reigen der Jubiläumsveranstaltungen anlässlich 1225 Jahre Mörlenbach findet die nächste Ortsführung durch Mörlenbach am Sonntag, 20. September um 18 Uhr statt.

Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer. Innerhalb dieses einzigartigen Bauwerks im Weschnitztal liegt der interessante und schmucke historische Ortskern.

Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.

Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk erzählt bei der Ortsführung von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.

Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Gassen Mörlenbachs lüftet Brigitta Schilk auch das Geheimnis, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.

Eine Anmeldung mit den Kontaktdaten ist erforderlich.

Termin: Sonntag, 20. September um 18 Uhr

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de


Ort

Mörlenbach, Rathausplatz an der Stadtmauer

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei


Veranstalter

Geopark-Vor-Ort im Weschnitztal




Montag, 31. August 2020

Freitag, 4. September um 20 Uhr Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein

Freitag, 4. September um 20 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Den Alltag hinter sich lassen können Naturbegeisterte in der hereinbrechenden Dämmerung bei der sinnlichen Nachtwanderung am Freitag, 4. September um 20 Uhr. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk lenkt beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den Natur-Soundtrack aus Vogelstimmen, knackenden Bäumen und dem Wiehern der Pferde.

Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und         Heimlichkeit.

Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Stirnband oder Halstuch mitbringen. Taschenlampe zu Hause lassen. Tipp: Zum Schutz vor Zecken Hände und Füße bis Knie mit Kokosöl einreiben.

Teilnahme auf eigene Verantwortung. Eine Anmeldung mit den Kontaktdaten ist erforderlich.




Termin: Freitag, 4. September um 20 Uhr

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort

Mörlenbach-Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf), 

Veranstalter

Geopark-Vor-Ort im Weschnitztal

Montag, 13. Mai 2019

Samstag, 18. Mai um 21:00 Uhr: Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Samstag, 18. Mai um 21:00 Uhr
             
Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung 

Den Alltag hinter sich lassen können die Naturbegeisterten in der hereinbrechenden Dämmerung bei der sinnlichen Nachtwanderung am Samstag, 18. Mai um 21:00 Uhr. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk lenkt beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den Natur-Soundtrack aus Vogelstimmen, knackenden Bäumen und dem Wiehern der Pferde. Im Frühjahr ist es eine besondere Erfahrung, dem ausklingenden Abendgesang der Vögel zu lauschen.
Durch den Vollmond sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.
Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.



Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Taschenlampe zu Hause lassen.
Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Freitag, 26. April 2019

Sonntag, 5. Mai um 10 Uhr Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach

Sonntag, 5. Mai um 10 Uhr
Kulturhistorische Wanderung: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach

Auf dem Bergrücken zwischen den Birkenauer Ortsteilen Hornbach und Löhrbach existiert ein uralter, naturbelassener Wanderweg mit grandiosen Ausblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.

In früheren Zeiten diente sein Verlauf als Grenzlinie zwischen den verfeindeten Kurfürstentümern Pfalz und Mainz. Eine gut erhaltene Grenzsteinreihe mit den Abbildungen von Rauten und Rad bezeugt die überregionale historische Bedeutung dieser Höhe. Das Landesdenkmalamt Wiesbaden hat den Grenzweg als Kulturdenkmal ausgewiesen und in die Denkmaltopographie II des Kreises Bergstraße aufgenommen.

Unterwegs erzählt der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna neben historischen Fakten auch Anekdoten und Kurzweiliges aus vergangenen Zeiten. Die Wandernden erfahren zudem Wissenswertes von Grenzbäumen, Traufbäumen, Vermessungspunkten und Bergbaugruben an der Wegstrecke. Der Hornbacher Georg Frohna lässt wesentliches aus der Heimatgeschichte und der  heimischen Tier- und Pflanzenwelt einfließen.

Die Wanderung dauert rund drei Stunden und führt teilweise über unebenes und ansteigendes Gelände, daher mit festem Schuhwerk und wetterangepasster Kleidung kommen. Eine Einkehr ist im „Gasthaus Lindenhof“ oder „Café Orchidee“ möglich.

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Birkenau-Hornbach, Parkplatz an der Mehrzweckhalle

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal


Samstag, 16. März 2019

Freitag, 22. März um 19 Uhr: Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Freitag, 22. März um 19 Uhr 
Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Zum Frühlingsvollmond lädt die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk zu einer sinnlichen Nachtwanderung am Freitag 22. März um 19:00 Uhr ein. Den Alltag hinter sich lassen können die Mitwandernden in der hereinbrechenden Dämmerung, einer Zwischenzeit, und indem sie dem ausklingenden Abendgesang der Vögel beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl lauschen.

Durch den Frühlingsvollmond sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.

Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Taschenlampe zu Hause lassen.

Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de




Donnerstag, 10. Januar 2019

Alle Termine bis Juni 2019

Termine 1. Halbjahr 2019

Email-Adresse bei allen Führungen zur Anmeldung:
gvo-weschnitztal@gmx.de

Sonntag, der 6. Januar um 14 Uhr
Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung Mörlenbach
mit Katja Gesche Tel.06209 3365
TREFF Bürgerhaus Mörlenbach
KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 3. Februar um 14 Uhr
Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Juhöhe, Parkplatz an der Lee (L 3120) links Ri. Heppenheim
KOSTEN 7 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Donnerstag, 7. Februar um 18 Uhr
Monatlicher Wildkräuter-Streifzug:
Entdecken, was draußen Essbares sprießt und gedeiht
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 7 Euro

Donnerstag, 7. März um 18 Uhr
Monatlicher Wildkräuter-Streifzug:
Entdecken, was draußen Essbares sprießt und gedeiht
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 7 Euro

Sonntag, 10. März um 10 Uhr
Oase der Stille und Lärmlöcher -
Exkursion um den Weiler Schimbach
mit Georg Frohna Tel.06201 33017
Geo-Vor-Ort-Team Weschnitztal
TREFF Reisen Bahnhof
KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Freitag, 22. März um 19 Uhr
„Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Freitag, 29. März um 19 Uhr
Regionalgeschichte: „Vier Tage im März 1945“ - Erinnerungen an den Vormarsch
der Amerikaner vom Rhein bis ins Weschnitztal
Bildvortrag mit Heiko Lorenzen
ORT Bonsweiher Alte Schule, Edertalstr. 48 - Eingang von der Rückseite

Sonntag, 31. März, 10 Uhr
Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle Tel 06253 972 589
TREFF Rimbach Marktplatzbrunnen
KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 7. April um 10 Uhr
Wildkräuter-Streifzug vitamin-reiche Frühjahrsboten
mit Katja Gesche, Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Mörlenbach, Parkplatz Ebersklingen, K 11 Richtung Ober-Liebersbach
KOSTEN 13 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Donnerstag, 11. April um 19 Uhr
Monatlicher Wildkräuter-Streifzug: Entdecken, was draußen Essbares sprießt und gedeiht
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 7 Euro

Sonntag, 14. April um 10 Uhr
„Auf vergessenen Pfaden über Götzenstein und Kisselbusch“
mit Georg Frohna Tel.06201 33017
TREFF Mörlenbach-Rohrbach, Lindenhof
Sonntag, 26. Mai, 10 Uhr
KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Freitag, 19. April um 20:30 Uhr
„Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ – eine sinnliche Nachtwanderung
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 5. Mai um 10 Uhr
Wittelsbacher Grenzweg- eine kulturhistorische Wanderung
mit Georg Frohna Tel.06201-33017
TREFF Hornbach Mehrzweckhalle
KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Donnerstag, 9. Mai um 19 Uhr
Monatlicher Wildkräuter-Streifzug: Entdecken, was draußen Essbares sprießt und gedeiht
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 7 Euro

Samstag, 18. Mai um 18 Uhr - internationaler
Museumstag
Regionalgeschichte: „Schulstunde im Regionalmuseum Bonsweiher“ - Die
Entwicklung des Weschnitztals im Spannungsfeld zwischen Kurmainz und
Kurpfalz
Bildvortrag mit Heiko Lorenzen
ORT Bonsweiher Alte Schule, Edertalstr. 48 - Eingang von der Rückseite

Samstag, 18. Mai um 21 Uhr
„Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 26. Mai, 10 Uhr
Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle Tel 06253 972 589
TREFF Rimbach Marktplatzbrunnen
KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 2. Juni um 10 Uhr
Auf dem Walderlebnispfad Bonsweiher - eine informative Erlebniswanderung
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Unerts (Waldstraße)
KOSTEN 7 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Montag, 10. Juni um 14 Uhr
Führung: Steine und Sagen auf der Juhöhe
mit Katja Gesche Tel.06209-3365
TREFF Juhöhe Parkplatz Frauenhecke, neben der Gaststätte Waldschenke (Fuhr)
KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Donnerstag, 13. Juni um 19 Uhr
Monatlicher Wildkräuter-Streifzug: Entdecken, was draußen Essbares sprießt und gedeiht mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 7 Euro

Samstag, 15. Juni um 21:30 Uhr
„Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mond- und Glühwürmchen“ - eine sinnliche
Nachtwanderung
mit Brigitta Schilk Tel.06209 7979783
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Mittwoch, 2. Januar 2019

6.1. 14 Uhr Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung Mörlenbach



Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.

Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.
Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.

Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt bei der Ortsführung am Sonntag, 6. Januar 2018 um 14:00 Uhr von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Gassen Mörlenbachs lüftet Katja Gesche auch das Geheimnis, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.

„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach, Treffpunkt Bürgerhaus

Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal



Sonntag, 25. November 2018

Sonntag, 9. Dezember um 15 Uhr Winterwanderung mit Sagen und Geschichten


Am 9. Dezember (Sonntag) um 15 Uhr sind Wanderbegeisterte eingeladen, mit dem Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal bei Zotzenbach unterwegs zu sein. Beim Spaziergang geht es vom Parkplatz an der Trommhalle in Zotzenbach los dann die Hauptstraße hinauf Richtung Trommweg. Am Granitsteingebäude Hauptstraße 82, das die Unternehmerfamilie Rüth vor 1910 als Verwaltungsgebäude errichten ließ, ist der erste Halt. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Marion Jöst blickt hier auf die Ortsgeschichte zurück. Zur aktiven Zeit des Steinbruchs ab 1900 hatten Steinhauer aus dem Zotzenbacher „Borstein“ roten Trommgranit gebrochen und diesen als Pflastersteine über die neu gebaute (1895) Weschnitztalbahn nach Mannheim für den Straßenbau gebracht.

Hinauf an den Streuobstwiesen vorbei weist Marion Jöst auf die Bedeutung der Obstbäume in früheren Zeiten hin. Am Waldrand entlang zieht sie den Bogen zu vergangenen Gruselgeschichten und Sagenhaftem, das in der dunkleren Jahreszeit für die hiesigen Vorfahren furchteinflößend und befremdlich war. Marion Jöst macht vorstellbar, wie anders der Wald in früheren Zeiten war.

 Angekommen an der Grillhütte bei gemütlichem Grillfeuer liest Katja Gesche einige Brauchtumsgeschichten und erzählt von vorweihnachtlichen heidnischen Riten. Sonderbare Erscheinungen sorgen dabei für Überraschungen.

Die Wanderung dauert etwa 3 Stunden. Bitte mit gutem Schuhwerk und wetterentsprechende warmer Kleidung kommen sowie Taschenlampen und einen Becher für die warmen Getränke mitbringen.

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Marion Jöst, Telefon 0163-803 63 89 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort

Zotzenbach, Parkplatz Trommhalle


Samstag, 27. Oktober 2018

4. November 14 Uhr: Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur

Sonntag, 4. November um 14 Uhr

Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur

Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim „Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe – den Vorfahren auf der Spur“ am Sonntag, 5. November um 14 Uhr. Sie können eintauchen in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim und sich der Lebensweise der Hügelgräberleute annähern.
Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.
Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 fanden Archäologen vier Hügel vor, die von Steinkränzen umrahmt waren. In den Grabmulden lagen kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber führen zu den Band- und Schnurkeramiker zurück, die von 2500 bis 1800 vor unserer Zeit lebten.
In dem buntgefärbten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.
Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk.
Teilnahmebetrag 7 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de


Ort
Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal


Sonntag, 2. September 2018

Sonntag, 9. September 13 Uhr: Ortsführung im Waldhufendorf Zotzenbach


Sonntag, 9. September „Tag des offenen Denkmals“ um 13:00 Uhr
Geisterspuk und rote Teufel - Ortsführung im Waldhufendorf Zotzenbach

Zotzenbach wurde  im Lorscher Kodex erstmals 877 erwähnt und ist über 1140 Jahre alt. Der Ort ist das älteste Waldhufendorf Deutschlands, der nach Vorgaben vom Kloster Lorsch zur Siedlungsform planmäßig in gleichgroßen  Parzellen vom Bach aus über den Hang erschlossen wurde.

Der Geo-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erzählt am Sonntag, 9. September um 13 Uhr bei der Ortsführung in Zotzenbach dessen lebhafte Geschichte mit Anekdoten gewürzt. Zotzenbach besaß vor der Reformation eine kleine Kapelle in der Ortsmitte, die im 30jährigen Krieg zerstört wurde. Der Großteil der Trümmerteile wurde beim Bau der Rimbacher Kirche verwendet, besser erhaltene Teilstücke als Zierde in bestehende Gebäude eingefügt oder auch als Grenzmarkierung genutzt.

In der Zotzenbacher Gemarkung sind uralte Grenzsteinreihen mit Wappenabbildungen erhalten, da in dem engen Kerbtal drei Adelshäuser ihre Territorien markieren mussten: Zotzenbach war den Grafen zu Erbach untertan , Ober-Mengelbach der Kurpfalz und das Kurfürstentum Mainz hatte die Gadener Höhe in seinem Besitz.

Die Eckpunkte der Ortsführung sind das Heimatmuseum „Rotes Haus“ , das Oldtimermuseum von Walter Steinmann, sowie die neugotische Kirche von 1877. Georg Frohna schneidet weitere Themen wie die Mühlen, das Jahndenkmal, der Sportplatz, das Schulgebäude und Bauernhöfe. Er erklärt die Symbiose von Kirchenbau und „Holzschlegel“, rückt dem schauerlichen Klopfgeist um 1879 auf die Pelle und erläutert, was mit den Roten Teufel auf sich hat, die inmitten der „Odenwaldhölle“ mit Blutgrätschen ihre Gegner zermürbten.



Die Führung dauert zwei Stunden und ist für Einheimische wie auch für Auswärtige geeignet.

Teilnahmebetrag Spende

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Zotzenbach, Rotes Haus

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Donnerstag, 19. Juli 2018

Freitag, 27. Juli um 21:00 Uhr Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein und totaler Mondfinsternis

Freitag, 27. Juli um 21:00 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein und totaler Mondfinsternis
Sinnliche Nachtwanderung mit Erleben des Mondschimmers in rötlicher Glut 

Die Dämmerung lädt ein, in eine Zwischenzeit einzutauchen und in die Natur hinein zu lauschen. Eine besondere Atmosphäre wird bei der dreistündigen Wanderung mit totaler Mondfinsternis am Freitag, 27. Juli um 21:00 Uhr wahrnehmbar sein. 
Gerade um diese Zeit taucht der Mond in eine ocker-rötliche Färbung, wenn er in den Kernschatten der Erde eingezogen ist. 
Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk startet in Bonsweiher, bergauf geht es durch Streuobstwiesen die Laudenbacherstraße hoch, von der aus das eindrucksvolle Ereignis am Himmel erblickt werden kann. Je mehr der Mond am südöstlichen Nachthimmel an Höhe gewinnt, desto mehr nimmt die Finsternis zu. Um 22:22 Uhr ist das Maximum erreicht, am Horziont wirkt er groß und schwebt über der Tromm.













(Bild: Oliver Avemaria)

Nach dieser beeindruckenden Erfahrung tauchen die Beteiligten in die Dunkelheit des Waldes ein und schärfen ihre Sinne beim geruhsamen Wandern. Durch den Vollmond sind die Kontraste in der schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Die Beteiligten erleben in Stille den von Nachttieren verzauberten Wald  und werden Wissenwertes über die örtliche Natur und Kultur erfahren. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.

Unterwegs können die die mitwandernden Nachteulen an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Taschenlampe zu Hause lassen. 
Teilnahme auf eigene Verantwortung.

Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf), 
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Sonntag, 3. Juni 2018

Sonntag, 10. Juni 10 Uhr: Kulturhistorische Wanderung: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach


Auf dem Bergrücken zwischen den Birkenauer Ortsteilen Hornbach und Löhrbach existiert ein uralter, naturbelassener Wanderweg mit grandiosen Ausblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.
In früheren Zeiten diente sein Verlauf als Grenzlinie zwischen den verfeindeten Kurfürstentümern Pfalz und Mainz. Eine gut erhaltene Grenzsteinreihe mit den Abbildungen von Rauten und Rad bezeugt die überregionale historische Bedeutung dieser Höhe. Das Landesdenkmalamt Wiesbaden hat den Grenzweg als Kulturdenkmal ausgewiesen und in die Denkmaltopographie II des Kreises Bergstraße aufgenommen. Unterwegs erzählt der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna neben historischen Fakten auch Anekdoten und Kurzweiliges aus vergangenen Zeiten. Die Wandernden erfahren zudem Wissenswertes von Grenzbäumen, Traufbäumen, Vermessungspunkten und Bergbaugruben an der Wegstrecke. Der Hornbacher Georg Frohna lässt wesentliches aus der Heimatgeschichte und der  heimischen Tier- und Pflanzenwelt einfließen.
Die Wanderung dauert rund drei Stunden und führt teilweise über unebenes und ansteigendes Gelände, daher mit festem Schuhwerk und wetterangepasster Kleidung kommen. Eine Einkehr ist im „Gasthaus Lindenhof“ oder „Café Orchidee“ möglich.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Birkenau-Hornbach, Parkplatz an der Mehrzweckhalle
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Freitag, 11. Mai 2018

21. Mai (Pfingstmontag), 14 Uhr: Steine und Sagen auf der Juhöhe

Montag, 21. Mai um 14 Uhr
Steine und Sagen auf der Juhöhe - Wanderung auf der Juhöhe zu sagenhaften Steinformationen.

Wo hatte der Räuber Hölzerlips nach seinem Raubzug Quartier bezogen? Wie kommen "Hundsköpfe" aus Stein in den Wald? Und wer hat an den Opfersteinen geopfert?

Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche aus Mörlenbach liebt Sagen und Geschichte(n) und wird den Beteiligten einige bei einer gemütlichen Wanderung auf der Juhöhe erzählen. Die Führung am Pfingsmontag findet bei jedem Wetter statt. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, wettergemäße Kleidung und etwas zu trinken. Die Führung dauert bei einer Länge von rund 5 Kilometern circa 3 Stunden.


Start ist am Wanderparkplatz "Frauenhecke" auf der Juhöhe (neben der Gaststätte Fuhr). Einkehr am Ende der Wanderung möglich.
Kosten: 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Kontakt: gvo-weschnitztal@gmx.de oder Katja Gesche 06209 - 3365 (AB)
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Montag, 12. März 2018

25. März 10 Uhr: Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike


Sonntag, 25. März um 10 Uhr
Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike

Vom Fahrradsattel aus die Natur der Region zu erkunden, ist ein Angebot des Geopark-Vor-Ort Begleiters Horst Eberle. Ausgangspunkt ist am Sonntag, 25. März um 10 Uhr der Rimbacher Ortskern zur „Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike“.

Neben der sportlichen Herausforderung im Schatten der Trommwälder herumzukurven und an schönen Plätzen zu verweilen, hat die Rundfahrt noch weitere Reize. Die Aussichtspunkte bieten wunderschöne Ausblicke hinab in das Weschnitztal. Die Teilnehmenden erfahren unterwegs von Horst Eberle Wissenswertes über die Geschichte, Pflanzen- und Tierwelt der Region.

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Horst Eberle, Telefon 06253 972 589 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Die Führung fällt bei Unwetter aus.

Ort
Rimbach Marktplatzbrunnen

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal



Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Mittwoch, 28. Februar 2018

Sonntag, 11. März um 10 Uhr: Über den Saukopf


 Am Sonntag, 11. März um 10 Uhr leitet der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna die Saukopf-Wanderung, die im Birkenauer alten Ortskern startet. Die Strecke führt entlang der Weschnitz hoch über den Lehenswald zur Schau-ins-Land Hütte, vorbei am Abluftturm des Saukopftunnels und dem sagenumwobenen Hölzerlips-Stein bis zum Aussichtsturm auf dem Hirschkopf. Nach einer Rast geht der Rückweg talabwärts über die Zigeunerbrücke und quert das Sechsmühlen-Tal an der Carlebach-Mühle, um an der renaturierten Weschnitz vorbei zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

Georg Frohna erläutert unterwegs die Topografie, gibt Hinweise zur Geologie, Geschichte und Botanik mit entsprechendem Anschauungsmaterial. Entlang des Weges befinden sich uralte Grenzmarkierungen aus der Zeit der Kurfürsten- und Großherzogtümer mit herrschaftlichen Wappen und eingemeißelte Ortszeichen der Anliegergemeinden.

Die abwechslungsreiche Wanderung dauert etwa 3 Stunden.


(Bild: Hartmut Stickel)

Teilnahmebeitrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Birkenau Parkplatz Altes Rathaus
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Sonntag, 7. Januar 2018 um 14:00 Uhr Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach

Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach

Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.
Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.
Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt bei der Ortsführung am Sonntag, 7. Januar 2018 um 14:00 Uhr von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Gassen Mörlenbachs lüftet Katja Gesche auch das Geheimnis, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.



„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach, Treffpunkt Bürgerhaus
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Montag, 23. Oktober 2017

Sonntag, 5. 11.: Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe

 Sonntag, 5. November 2017 um 14 Uhr

Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe - den Vorfahren auf der Spur

Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim "Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe - den Vorfahren auf der Spur" am Sonntag, 5. November um 14 Uhr. Sie können eintauchen in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim und sich der Lebensweise der Hügelgräberleute annähern.

Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.

Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 fanden Archäologen vier Hügel vor, die von Steinkränzen umrahmt waren. In den Grabmulden lagen kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber führen zu den Band- und Schnurkeramiker zurück, die von 2500 bis 1800 vor unserer Zeit lebten.

In dem buntgefärbten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.

Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Sonntag, 17. September 2017

23. und 24. September 2017 17:00 Uhr Ortsführung beim Krämermarkt

23. (Samstag) und 24. (Sonntag) September 2017 um 17:00 Uhr
Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung beim Krämermarkt

Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.




Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.


Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule – Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss. Die Geopark-vor-Ort-Begleiterinnen Katja Gesche und Brigitta Schilk erzählen von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.

Bei der Ortsführung durch die Gassen Mörlenbachs wird die Historie lebendig. So manches Geheimnis wird gelüftet und so unter anderem enthüllt, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung Samstag (23.9) mit Katja Gesche: 06209 3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Anmeldung Sonntag (24.9) mit Brigitta Schilk: 06209 7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach, Kleine Bühne auf dem Rathausplatz
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Donnerstag, 7. September 2017

Sonntag, 10. September: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach

Sonntag, 10. September „Tag des offenen Denkmals“ um 10:00 Uhr
Kulturhistorische Wanderung: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach


Auf dem Bergrücken zwischen den Birkenauer Ortsteilen Hornbach und Löhrbach existiert ein uralter, naturbelassener Wanderweg mit grandiosen Ausblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.
In früheren Zeiten diente sein Verlauf als Grenzlinie zwischen den verfeindeten Kurfürstentümern Pfalz und Mainz. Eine gut erhaltene Grenzsteinreihe mit den Abbildungen von Rauten und Rad bezeugt die überregionale historische Bedeutung dieser Höhe. Das Landesdenkmalamt Wiesbaden hat den Grenzweg als Kulturdenkmal ausgewiesen und in die Denkmaltopographie II des Kreises Bergstraße aufgenommen. Unterwegs gibt es neben historischen Fakten auch Anekdoten und Kurzweiliges aus vergangenen Zeiten. Die Wandernden erfahren zudem Wissenswertes von Grenzbäumen, Traufbäumen, Vermessungspunkten und Bergbaugruben an der Wegstrecke. Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna gibt auch Hinweise zur Heimatgeschichte und zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt.
Die Wanderung dauert rund drei Stunden und führt teilweise über unebenes und ansteigendes Gelände, daher mit festem Schuhwerk und wetterangepasster Kleidung kommen. Eine Einkehr ist möglich im „Gasthaus Lindenhof“ oder „Cafe Orchidee“.
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de



Ort
Birkenau-Hornbach, Parkplatz an der Mehrzweckhalle
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de