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Sonntag, 26. Juli 2020

Sonntag, 2. August um 20:30 Uhr Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein

Den Alltag hinter sich lassen können Naturbegeisterte in der hereinbrechenden Dämmerung bei der sinnlichen Nachtwanderung am Sonntag, 2. August um 20:30 Uhr. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk lenkt beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den Natur-Soundtrack aus Vogelstimmen, knackenden Bäumen und dem Wiehern der Pferde.

Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.

Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Stirnband oder Halstuch mitbringen. Taschenlampe zu Hause lassen. Tipp: Zum Schutz vor Zecken Hände und Füße bis Knie mit Kokosöl einreiben.

Teilnahme auf eigene Verantwortung. Eine Anmeldung mit den Kontaktdaten ist erforderlich.


Termin: Sonntag, 2. August um 20:30 Uhr

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf)

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort im Weschnitztal

Freitag, 26. April 2019

Sonntag, 5. Mai um 10 Uhr Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach

Sonntag, 5. Mai um 10 Uhr
Kulturhistorische Wanderung: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach

Auf dem Bergrücken zwischen den Birkenauer Ortsteilen Hornbach und Löhrbach existiert ein uralter, naturbelassener Wanderweg mit grandiosen Ausblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.

In früheren Zeiten diente sein Verlauf als Grenzlinie zwischen den verfeindeten Kurfürstentümern Pfalz und Mainz. Eine gut erhaltene Grenzsteinreihe mit den Abbildungen von Rauten und Rad bezeugt die überregionale historische Bedeutung dieser Höhe. Das Landesdenkmalamt Wiesbaden hat den Grenzweg als Kulturdenkmal ausgewiesen und in die Denkmaltopographie II des Kreises Bergstraße aufgenommen.

Unterwegs erzählt der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna neben historischen Fakten auch Anekdoten und Kurzweiliges aus vergangenen Zeiten. Die Wandernden erfahren zudem Wissenswertes von Grenzbäumen, Traufbäumen, Vermessungspunkten und Bergbaugruben an der Wegstrecke. Der Hornbacher Georg Frohna lässt wesentliches aus der Heimatgeschichte und der  heimischen Tier- und Pflanzenwelt einfließen.

Die Wanderung dauert rund drei Stunden und führt teilweise über unebenes und ansteigendes Gelände, daher mit festem Schuhwerk und wetterangepasster Kleidung kommen. Eine Einkehr ist im „Gasthaus Lindenhof“ oder „Café Orchidee“ möglich.

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Birkenau-Hornbach, Parkplatz an der Mehrzweckhalle

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal


Sonntag, 3. Juni 2018

Sonntag, 10. Juni 10 Uhr: Kulturhistorische Wanderung: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach


Auf dem Bergrücken zwischen den Birkenauer Ortsteilen Hornbach und Löhrbach existiert ein uralter, naturbelassener Wanderweg mit grandiosen Ausblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.
In früheren Zeiten diente sein Verlauf als Grenzlinie zwischen den verfeindeten Kurfürstentümern Pfalz und Mainz. Eine gut erhaltene Grenzsteinreihe mit den Abbildungen von Rauten und Rad bezeugt die überregionale historische Bedeutung dieser Höhe. Das Landesdenkmalamt Wiesbaden hat den Grenzweg als Kulturdenkmal ausgewiesen und in die Denkmaltopographie II des Kreises Bergstraße aufgenommen. Unterwegs erzählt der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna neben historischen Fakten auch Anekdoten und Kurzweiliges aus vergangenen Zeiten. Die Wandernden erfahren zudem Wissenswertes von Grenzbäumen, Traufbäumen, Vermessungspunkten und Bergbaugruben an der Wegstrecke. Der Hornbacher Georg Frohna lässt wesentliches aus der Heimatgeschichte und der  heimischen Tier- und Pflanzenwelt einfließen.
Die Wanderung dauert rund drei Stunden und führt teilweise über unebenes und ansteigendes Gelände, daher mit festem Schuhwerk und wetterangepasster Kleidung kommen. Eine Einkehr ist im „Gasthaus Lindenhof“ oder „Café Orchidee“ möglich.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Birkenau-Hornbach, Parkplatz an der Mehrzweckhalle
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Donnerstag, 24. Mai 2018

30. Mai, 21 Uhr: Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein

Mittwoch, 30. Mai um 21 Uhr
Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein


Die Dämmerung lädt ein in eine Zwischenzeit einzutauchen und dem ausklingenden Abendgesang der Vögel zu lauschen bei der sinnlichen Nachtwanderung am Mittwoch, 30. Mai um 21:00 Uhr. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk regt an, in Stille die Weinheimer Huhl bergauf zu wandern und mit allen Sinnen Wald und Flur wahrzunehmen.
Durch den Vollmond sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Während der Wanderung durch den von Nachttieren verzauberten Wald werden die Nachteulen Wissenswertes über Natur und Kultur erfahren. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.
Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.
Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Taschenlampe zu Hause lassen.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Mittwoch, 28. Februar 2018

Sonntag, 11. März um 10 Uhr: Über den Saukopf


 Am Sonntag, 11. März um 10 Uhr leitet der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna die Saukopf-Wanderung, die im Birkenauer alten Ortskern startet. Die Strecke führt entlang der Weschnitz hoch über den Lehenswald zur Schau-ins-Land Hütte, vorbei am Abluftturm des Saukopftunnels und dem sagenumwobenen Hölzerlips-Stein bis zum Aussichtsturm auf dem Hirschkopf. Nach einer Rast geht der Rückweg talabwärts über die Zigeunerbrücke und quert das Sechsmühlen-Tal an der Carlebach-Mühle, um an der renaturierten Weschnitz vorbei zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

Georg Frohna erläutert unterwegs die Topografie, gibt Hinweise zur Geologie, Geschichte und Botanik mit entsprechendem Anschauungsmaterial. Entlang des Weges befinden sich uralte Grenzmarkierungen aus der Zeit der Kurfürsten- und Großherzogtümer mit herrschaftlichen Wappen und eingemeißelte Ortszeichen der Anliegergemeinden.

Die abwechslungsreiche Wanderung dauert etwa 3 Stunden.


(Bild: Hartmut Stickel)

Teilnahmebeitrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Birkenau Parkplatz Altes Rathaus
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Montag, 23. Oktober 2017

Sonntag, 5. 11.: Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe

 Sonntag, 5. November 2017 um 14 Uhr

Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe - den Vorfahren auf der Spur

Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim "Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe - den Vorfahren auf der Spur" am Sonntag, 5. November um 14 Uhr. Sie können eintauchen in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim und sich der Lebensweise der Hügelgräberleute annähern.

Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.

Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 fanden Archäologen vier Hügel vor, die von Steinkränzen umrahmt waren. In den Grabmulden lagen kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber führen zu den Band- und Schnurkeramiker zurück, die von 2500 bis 1800 vor unserer Zeit lebten.

In dem buntgefärbten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.

Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Donnerstag, 7. September 2017

Sonntag, 10. September: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach

Sonntag, 10. September „Tag des offenen Denkmals“ um 10:00 Uhr
Kulturhistorische Wanderung: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach


Auf dem Bergrücken zwischen den Birkenauer Ortsteilen Hornbach und Löhrbach existiert ein uralter, naturbelassener Wanderweg mit grandiosen Ausblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.
In früheren Zeiten diente sein Verlauf als Grenzlinie zwischen den verfeindeten Kurfürstentümern Pfalz und Mainz. Eine gut erhaltene Grenzsteinreihe mit den Abbildungen von Rauten und Rad bezeugt die überregionale historische Bedeutung dieser Höhe. Das Landesdenkmalamt Wiesbaden hat den Grenzweg als Kulturdenkmal ausgewiesen und in die Denkmaltopographie II des Kreises Bergstraße aufgenommen. Unterwegs gibt es neben historischen Fakten auch Anekdoten und Kurzweiliges aus vergangenen Zeiten. Die Wandernden erfahren zudem Wissenswertes von Grenzbäumen, Traufbäumen, Vermessungspunkten und Bergbaugruben an der Wegstrecke. Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna gibt auch Hinweise zur Heimatgeschichte und zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt.
Die Wanderung dauert rund drei Stunden und führt teilweise über unebenes und ansteigendes Gelände, daher mit festem Schuhwerk und wetterangepasster Kleidung kommen. Eine Einkehr ist möglich im „Gasthaus Lindenhof“ oder „Cafe Orchidee“.
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de



Ort
Birkenau-Hornbach, Parkplatz an der Mehrzweckhalle
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Montag, 29. Mai 2017

5. Juni (Pfingstmontag) Steine und Sagen auf der Juhöhe



Wanderung auf der Juhöhe zu sagenhaften Steinformationen.

Pfingstmontag, 5. Juni 2017, 14 Uhr - 17 Uhr
Wo hatte der Räuber Hölzerlips nach seinem Raubzug Quartier bezogen? Wie kommen "Hundsköpfe" aus Stein in den Wald? Und wer hat an den Opfersteinen geopfert?
Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche aus Mörlenbach liebt Sagen und Geschichte(n) und wird Ihnen einige bei einer gemütlichen Wanderung auf der Juhöhe erzählen. Die Führung am Pfingsmontag findet bei jedem Wetter statt. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, wettergemäße Kleidung und etwas zu trinken. Die Führung dauert bei einer Länge von rund 5 Kilometern circa 3 Stunden.



Start ist am Wanderparkplatz "Frauenhecke" auf der Juhöhe (neben der Gaststätte Fuhr) um 14 Uhr. Einkehr am Ende der Wanderung möglich.

Kosten: 5 Euro

Kontakt: gvo-weschnitztal@gmx.de oder 06209 - 3365 (AB)

Dienstag, 2. Mai 2017

12. Mai: Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein


Sinn-liche Nachtwanderung mit dem Abendgesang der 'Vögel – Lauschen den Tieren von Wald und Flur – Erleben der Dunkelheit

Die Dämmerung lädt ein in eine Zwischenzeit einzutauchen und dem ausklingenden Abendgesang der Vögel zu lauschen. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk regt an, in Stille die Weinheimer Huhl bergauf zu wandern und mit allen Sinnen den Tieren von Wald und Flur zu lauschen.
Durch den zunehmenden Mond oder Vollmond sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Während der Wanderung durch den von Nachttieren verzauberten Wald werden die "Nachteulen" Wissenwertes über Natur und Kultur erfahren. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.
Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf bemoosten Waldwegen sind zu meistern.
Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen. Rucksack mit Becher und Getränk mitbringen, Taschenlampe zu Hause lassen.




Termin
Fr, 12.05.2017, 20:30 Uhr - 23:30 Uhr
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk
Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Treffpunkt ist Mörlenbach-Bonsweiher Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd von Bonsweiher


Mittwoch, 8. März 2017

Sonntag, den 2. April ab 10 Uhr: „Exkursion über Götzenstein und Kisselbusch auf historischen Grenzwegen“


Sonntag, den 2. April ab 10 Uhr: „Exkursion über Götzenstein und Kisselbusch auf historischen Grenzwegen“ mit Georg Frohna.

Götzenstein (520m) und Kisselbusch (500m) sind markante Erhebungen im Vorderen Odenwald, deren Gipfel von überall im Weschnitztal aus zu sehen sind. Im Sattel der beiden Berge befindet sich der Weiler Schnorrenbach. Dessen Gehöfte liegen im Quellgebiet des Mumbach und waren bereits in vorchristlicher Zeit wie auch im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ von großer Bedeutung als Versorgungsstationen. Die Höhenwege ringsum waren Fernstraßen der damaligen Zeit, die aus dem Neckar- und Weschnitztal nach Erbach und Frankfurt führten. Noch heute umgibt eine markante Grenzlinie mit Wappensteinen der Kurpfalz und Kurmainz diesen Ort, dessen Skihang mit Lift dem Weltmeister im Grasskifahren als Trainingsstätte dient. In der Gemarkung befindet sich zudem der älteste Baum Birkenaus und der schönste Barockbildstock im Odenwald mit einer Höhe von 3,12 m.
Die abwechslungsreiche Wanderung mit reizvollen Ausblicken dauert etwa 3 Stunden und wird geführt von Georg Frohna aus Hornbach.
Es wird eine Teilnahmegebühr von 5 Euro für Erwachsene erhoben, Kinder und Jugendliche sind frei.
Angemessene Ausrüstung und ausreichende Kondition wird auf unebenem Gelände vorausgesetzt.




Termin:  Sonntag, den 2. April 2017
Treffpunkt: 10 Uhr - „Lindenhof“ in Rohrbach  (OT Mörlenbach )
Anmeldung unter:     gvo-weschnitztal@gmx.de      oder      Tel. 06201/33017
Info:   www.geo-naturpark.de         und       www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Samstag, 25. Februar 2017

Sonntag, 5. März 2017, 10 Uhr: Exkursion über den Saukopf mit Turmbesteigung mit Georg Frohna

Exkursion über den Saukopf mit Turmbesteigung mit Georg Frohna

Die Landschaftsführungen des Geopark-Teams Weschnitztal wecken zunehmendes Interesse in der Bevölkerung. Veranstaltungsort für die Tour im März ist Birkenau.
Vom alten Ortskern aus führt die Strecke entlang der Weschnitz hoch über den Lehenswald zur Schau-ins–Land Hütte, vorbei am Abluftturm des Tunnels und dem Hölzerlipsstein bis zum Aussichtsturm auf dem Hirschkopf. Der Rückweg führt talabwärts über die Zigeunerbrücke und quert das Sechsmühlen-Tal an der Carlebach-Mühle, um an der renaturierten Weschnitz vorbei zum Ausgangspunkt „Altes Rathaus“ zurückzukommen.

Die Erläuterungen vor Ort sind für jedermann geeignet und betreffen die Bereiche Topografie, Geologie, Geschichte und Botanik mit entsprechendem Anschauungsmaterial.
Entlang des Weges befinden sich uralte Grenzmarkierungen aus der Zeit der Kurfürsten- und Großherzogtümer mit herrschaftlichen Wappen und eingemeißelte Ortszeichen der Anliegergemeinden.

Die abwechslungsreiche Wanderung dauert etwa drei Stunden und wird geführt von Georg Frohna aus Hornbach. Es wird eine Teilnahmegebühr von 5 Euro für Erwachsene erhoben, Kinder und Jugendliche sind frei.

Termin: Sonntag, den 5. März 2017
Treffpunkt: 10 Uhr am „Alten Rathaus“ in Birkenau
Anmeldung unter: gvo-weschnitztal@gmx.de oder Tel. 06201/33017




Montag, 28. November 2016

Sonntag, 4. Dezember um 15 Uhr - Winterwanderung mit Sagen und Geschichten


In der dunkleren Jahreszeit waren die hiesigen Vorfahren von Merkwürdigkeiten und Unerklärlichem umgeben. Geschehnisse, die heute wissenschaftlich erklärbar sind, waren früher furchteinflößend und befremdlich. Die Odenwälder schufen dafür Geschichten, Riten und Bräuche, um mit dem Unbekannten zurechtzukommen. So gab es in der vorweihnachtlichen Zeit merkwürdige Gestalten, welche im Schnee und in der Dunkelheit unterwegs waren, Schabernack trieben und die Menschen erschreckten.
Am 4. Dezember (Sonntag) um 15 Uhr sind Wanderbegeisterte eingeladen, mit den Vor-Ort-Begleiterinnen und Begleitern des Weschnitztals rund um Rimbach unterwegs zu sein. Es geht über vom Parkplatz am Hoppershof aus auf die nahen Höhen, um in der Dunkelheit wieder an den Fischteichen einzutreffen.
Zum Abschluss warten Feuer, geröstete Leckereien, warme Getränke und ein Hauch von Grusel auf die Beteiligten.

Bitte Becher für Heißgetränke einpacken sowie ein Taschenmesser und mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.


Teilnahmebetrag 5 Euro
Treffpunkt: Rimbach, Parkplatz am Hoppershof

Anmeldung bei Marion Jöst, Telefon 0151-227 718 32 oder gvo-weschnitztal@gmx.de



Sonntag, 6. November 2016

Herbstbilder

Impressionen der heutigen Hügelgräberführung mit Brigitta Schilk durch den leuchtenden Herbstwald.






Montag, 29. August 2016

Sonntag, 4. September: Auf vergessenen Pfaden über Götzenstein und Kisselbusch




Lindenhof Außenansicht

Das Geoparkteam Weschnitztal lädt zu einer abwechslungsreichen Exkursion über Berg und Tal ein. Ausgangspunkt ist das mittelalterliche Landgasthaus „Lindenhof“ im Mörlenbacher Ortsteil Rohrbach.

Die Streckenführung erfolgt entlang uralter Grenzwege um und über die Gipfel der beiden markanten Erhebungen Kisselbusch und Götzenstein mit über 500m Höhe und herrlichen Fernblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.

Das Hofgut der Vasallen von der Starkenburg Heppenheim in Schnorrenbach wird ebenso besucht wie die vorchristliche Kultstätte auf dem Götzenstein mit ihren mächtigen Findlingen. 

Weitere Themen sind botanischer, geologischer und historischer Art mit fachlichen Hinweisen zu kleinen und großen Objekten am Wegesrand.

Die Wanderung wird geführt von Georg Frohna, der auch Informationen über die dortigen Grenzwege und deren Markierung vermitteln wird.

Die Exkursion dauert etwa 4 Stunden und erfordert etwas Kondition und wetterentsprechende Ausrüstung mit leichter Rucksackverpflegung.

Bei Gewitterwarnung wird der Termin kurzfristig verlegt.





Termin: Sonntag, 4. September um 14.00 Uhr



Treffpunkt: Parkplatz am Lindenhof in Rohrbach – Teilnahmegebühr 5 Euro

Dienstag, 28. Juni 2016

Samstag, 16. Juli 2016 um 21 Uhr: Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein

Samstag, 16. Juli 2016 um 21 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein



Sinn-liche Nachtwanderung – Lauschen den Tieren von Wald und Flur – Erleben der Dunkelheit

Die Dämmerung lädt ein, in eine Zwischenzeit einzutauchen und dem ausklingenden Abendgesang der Vögel zu lauschen. Die Geopark-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk bietet am 16. Juli (Samstag) um 21 Uhr eine sinnliche Nachtwanderung an. In der Dämmerung werden die Naturbegeisterten in Stille die Weinheimer Huhl bergauf wandern und mit allen Sinnen den Tieren von Wald und Flur lauschen.
Durch den zunehmenden Mond, aufgegangen kurz nach sechs, sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Während der Wanderung durch den von Glühwürmchen verzauberten Wald werden die „Nachteulen“ Wissenwertes über Natur und Kultur erfahren.
Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf Waldwegen sind zu meistern.


Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen. Rucksack mit Becher und Getränk mitbringen, Taschenlampen zu Hause lassen.
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk
                    Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120,
Ortseingang Süd von Bonsweiher 

Sonntag, 12. Juni 2016

Saukopf und Hirschkopf

Eine schöne Wanderung hatten wir mit Georg hoch zum Hirschkopf und Saukop. Dem ungemütlichen Wetter geschuldet hatten sich nur einige wetterfeste Wanderer der Tour angeschlossen. Sie wird im Juli voraussichtlich wiederholt werden, Termin geben wir noch bekannt.


Freitag, 6. Mai 2016

Pfingstmontag "Sagen und Steine" auf der Juhöhe


Wanderung auf der Juhöhe zu sagenhaften Steinformationen.

Wo hatte der Räuber Hölzerlips nach seinem Raubzug Quartier bezogen? Wie kommen "Hundsköpfe" aus Stein in den Wald? Und wer hat an den Opfersteinen geopfert?
Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche aus Mörlenbach liebt Sagen und Geschichte(n) und wird Ihnen am Pfingsmontag einige bei einer gemütlichen Wanderung auf der Juhöhe erzählen. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, wettergemäße Kleidung und etwas zu trinken. Die Führung dauert bei einer Länge von rund 5 Kilometern circa 3 Stunden.

Start ist am Wanderparkplatz "Frauenhecke" auf der Juhöhe (neben der Gaststätte Fuhr) um 13.30 Uhr. Einkehr am Ende der Wanderung möglich.

Pfingstmontag, 16.05.2015, 13:30 Uhr - 16:30 Uhr
Kosten: 5 Euro
Kontakt: gvo-weschnitztal@gmx.de oder 06209 - 3365 (AB)



Sonntag, 28. Februar 2016

Sonntag, 13. März: Grenzweg zwischen Zotzenbach und Rimbach mit historischen Grenzsteinen

Sonntag, 13. März um 14 Uhr
Grenzweg zwischen Zotzenbach und Rimbach mit historischen Grenzsteinen

Das Geopark-vor-Ort-Team Weschnitztal bietet mit den beiden Vor-Ort-Begleitern Georg Frohna und Marion Jöst eine geschichtsträchtige und gleichzeitig landschaftliche reizvolle Wanderung am Sonntag, 13. März um 14 Uhr an.
Entlang einer alten Spur, die der Transport großer Steine im Hang hinterlassen hat, geht es von dort bergauf zum Steinbruch Borstein im Zotzenbacher Wald. Hier wurde etwa 100 Jahre lang in kleinen Steinbrüchen Tromm-Granit abgebaut. Die Menschen fertigten daraus Grab- und Denkmalsteine und Pflastersteine; als Bruchstein diente er für Fundamente und Scheunenmauern. Für die Steinhauer gab es damals vor Ort eine eigene Gaststätte.
Auf dem Gipfel der Tromm angelangt, geht es zu dem über 100 Jahre alten Ireneturm. Das Wahrzeichen kann zwar nicht mehr bestiegen werden, Marion Jöst erzählt seine spannende Geschichte.
Unweit des Ireneturms stehen entlang des Höhenrückens der Tromm interessante Grenzsteine und Grenzwälle, die historische Grenzen markieren. Die Gemarkungen Zotzenbach und Rimbach waren in früheren Zeiten Teil der Grafschaft Erbach, umgeben von Hoheitsgebieten der Kurpfalz und Kurmainz, deren Grenzen mit Wappensteinen (Sterne, Rauten und Rad) gekennzeichnet waren. Auf der Tromm sind an den alten Grenzverläufen noch gut erhaltene Exemplare aus Sandstein zu finden, die den politischen Flickenteppich in Weschnitztal und Überwald bis heute dokumentieren.
Der Weg führt dann wieder abwärts entlang der Grenze zwischen Rimbach und Zotzenbach bis zum Ausgangspunkt. Dabei erfahren die Wanderer auch, welche wilden Leute im „Wildeleuthäusel“ lebten.
Die Gesamtstrecke ist 6 Km lang, führt über 280 Höhenmeter und gilt als mittelschwere Wanderung. Trittsicherheit ist wegen Querfeldein-Passagen erforderlich, Wanderstöcke und Rucksackverpflegung sind angesagt.
Die vorgesehene Dauer der Veranstaltung beträgt, je nach Geschwindigkeit der Teilnehmer, rund drei Stunden.



Mit Marion Jöst und Georg Frohna.
Kontakt: 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Treffpunkt: Zotzenbach, Naturparkplatz Im Kreuz am Ende des Trommweges
Kosten: 5 Euro, Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren frei

Montag, 7. Dezember 2015

Rückblick: Abschlusswanderung 6.12.

Auch dieses Jahr beschlossen wir unser Geopark-vor-Ort-Begleiter-Jahr mit einer Abschlusswanderung. Bei Gesprächsthemen von Grenzsteinen über Streuobstwiesen bis zu unheimlichen Odenwälder Weihnachtsgestalten drehten wir bei herrlichem Wintersonnenschein und milden Temperaturen eine Runde ausgehend von den Fischteichen bei den Hoppershöfen Rimbach. Danach machten wir es uns noch rund um den Feuerkorb gemütlich.

Es war ein schöner Nachmittag und Abend bei sage und schreibe 5 Mal so vielen Mitwanderen wie letztes Jahr! ;-)





Sonntag, 29. November 2015

Winterwanderung mit Sagen und Geschichten

Winterwanderung mit Sagen und Geschichten

Sonntag, 6. Dezember um 15 Uhr 

In der dunkleren Jahreszeit waren die hiesigen Vorfahren von Merkwürdigkeiten und Unerklärlichem umgeben. Sie hatten ihre Geschichten, Riten und Bräuche, um mit dem Unbekannten zurechtzukommen. Gestalten waren im Schnee und in der Dunkelheit unterwegs, trieben Schabernack und erschreckten die Menschen.
Am 6. Dezember (Sonntag) um 15 Uhr können Brauchtumsinteressierte und Wanderbegeisterte mit den Vor-Ort-Begleiterinnen Weschnitztal rund um Rimbach unterwegs sein. Es geht über die Höhen vom Parkplatz am Hoppershof aus, um in der Dunkelheit wieder dort einzutreffen. Zum Abschluss warten Feuer, geröstete Leckereien, erwärmende Getränke und ein Hauch von Grusel auf die Beteiligten.
Bitte Becher für Heißgetränke einpacken sowie ein Taschenmesser und mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.
Teilnahmebetrag 5 Euro
Treffpunkt: Rimbach, Parkplatz am Hoppershof

Anmeldung bei Marion Jöst, Telefon 0151-227 718 32 oder gvo-weschnitztal@gmx.de