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Dienstag, 26. November 2024

Termine 1. Halbjahr 2025

Email-Adresse bei allen Führungen zur Anmeldung:  gvo-weschnitztal@gmx.de




Sonntag, 5. Januar um 14 Uhr

Rund um die alte Stadtmauer“
Ortsführung Mörlenbach

mit Katja Gesche > Tel. 06209 3365 - Anmeldung erforderlich
Treff vor dem Bürgerhaus

Kosten 5 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei


Sonntag 26. Januar um 14 Uhr

Knospen - ein Winterspaziergang mit kleinen Kostbarkeiten“

mit Marion Jöst > Tel. 0163-803 63 89 - Anmeldung erforderlich
Treff Rimbach, Parkplatz Tränke

Kosten 7 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei

Sonntag, 9. Februar um 14 Uhr

Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe“

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
Treff Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz an der Lee (L 3120) links Richtung Heppenheim

Kosten 13 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei


Sonntag 9. März um 10 Uhr

Unbekanntes Hornbach - eine Schluchtenwanderung“

Mit Georg Frohna > Tel. 06201-33017 - Anmeldung erforderlich

Treff an der Mehrzweckhalle Hornbach

Kosten 5 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei


Sonntag, 30. März um 10:30 Uhr

Vom Herrschaftlichen Hofgut zur Kaiserstraße“
Historische Ortsführung Rimbach

mit Agathe Schmid-König > Tel. 06253 8064965 (AB) - Anmeldung erforderlich

Treff Rimbach-Zentrum, Genaueres bei Anmeldung

Kosten 5 €, Kinder bis 12 Jahre frei


Sonntag, 6. April um 10 Uhr

Unbekanntes Zotzenbach - Klopfgeister und rote Teufel“
Ortsrundgang im Waldhufendorf Zotzenbach

mit Georg Frohna > Tel. 06201-33017 - Anmeldung erforderlich

Treff Zotzenbach, Parkplatz Trommhalle

Kosten 5 €, Kinder bis 12 Jahre frei

Sonntag, 13. April um 10 Uhr

Wildkräuter-Streifzug: vitaminreichen Frühjahrsboten begegnen“

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
Treff Mörlenbach, Parkplatz Ebersklingen, K 11 Richtung Ober-Liebersbach

Kosten 20 Euro inklusive Kostprobe, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 27. April um 11 Uhr

Mit dem Mountainbike auf den Spuren der Hölzerlips-Bande“

mit Horst Eberle, Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich

Treff Rimbach Geopark-Schilder am Rathaus

Kosten 8 Euro pro Person


Sonntag, 27. April um 14 Uhr

Medizin der Bäume“ – ein Sonntagsspaziergang im Wald

mit Marion Jöst > Tel. 0163-803 63 89 - Anmeldung erforderlich
Treff Rimbach, Parkplatz Tränke
Kosten 7 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei


Sonntag 11. Mai (Muttertag) 10 Uhr

Steine und Sagen auf der Juhöhe“
mit Katja Gesche > Tel. 06209-3365 - Anmeldung erforderlich

Treff Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz Frauenhecke, neben der Gaststätte Waldschenke (Fuhr)
Kosten 7 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei


Sonntag 18. Mai um 10:30 Uhr

Historische Ortsführung Rimbach mit Jüdischem Friedhof“
mit Agathe Schmid-König → Tel. 06253 8064965 (AB) - Anmeldung erforderlich
Treff Rimbach-Zentrum, Genaueres bei Anmeldung
Kosten 5 €, Kinder bis 12 Jahre frei


Sonntag, 25. Mai um 11 Uhr

Mit dem Mountainbike auf den Spuren der Hölzerlips-Bande“

mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich

Treff Rimbach Geopark-Schilder am Rathaus

Kosten 8 Euro pro Person


Sonntag, 22. Juni um 11 Uhr

Mit dem Mountainbike auf den Spuren der Hölzerlips-Bande“

mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich

Treff Rimbach Geopark-Schilder am Rathaus

Kosten 8 Euro pro Person


Donnerstag, 8. Juli 2021

Sommer und Herbsttermine 2021

Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr

Steine und Sagen auf der Juhöhe - Wanderung zu sagenhaften Steinformationen

mit Katja Gesche > Tel. 06209-3365 - Anmeldung erforderlich

TREFF Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz Frauenhecke, neben der Gaststätte Waldschenke (Fuhr)

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Samstag, 24. Juli um 21:00 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 25. Juli um 10 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF Rimbach, Marktplatzbrunnen

KOSTEN 5 Euro

Donnerstag, 5. August um 10 Uhr

Kurs Wildkräuter und Vitalkost

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 20 Euro - inklusiv leckerer Vitalkost

Freitag, 6. August um 18 Uhr

Wildkräuter Streifzug querfeldein – für Kinder und Erwachsene

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF noch offen, bitte erfragen.
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 8. August um 18 Uhr

Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung Mörlenbach

mit Katja Gesche > Tel. 06209 3365 - Anmeldung erforderlich

TREFF Mörlenbach, Rathausplatz an der Stadtmauer

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei


Sonntag, 21. August um 20:30 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche iche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf

KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 29. August um 10 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF Rimbach, Marktplatzbrunnen

KOSTEN 5 Euro

Sonntag, 5. September um 10 Uhr

Wittelsbacher Grenzweg- eine kulturhistorische Wanderung

mit Georg Frohna > Tel. 06201-33017 - Anmeldung erforderlich

TREFF Hornbach Mehrzweckhalle

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Freitag, 18. September um 20 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ – eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf

KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 19. September um 10 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF Rimbach, Marktplatzbrunnen

KOSTEN 5 Euro

Sonntag, 19. September um 14 Uhr – wenn da Krämermarkt!!!

Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung Mörlenbach
mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Mörlenbach, Rathausplatz an der Stadtmauer

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 3. Oktober um 10 Uhr

Die Briggehocker am Heiligen Nepomuk - Führung um Reisen rum
mit Georg Frohna 06201 33017 - Anmeldung erforderlich
TREFF Birkenau-Reisen, Am Bahnhof

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 10. Oktober um 10 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF Rimbach, Marktplatzbrunnen

KOSTEN 5 Euro

Sonntag 10. Oktober um 14 Uhr

Erlebnis-Spaziergang in den Albersbacher Streuobstwiesen

mit Marion Jöst > Tel. 0163-803 63 89 - Anmeldung erforderlich
TREFF Rimbach-Albersbach, Parkplatz Am Kreiswald Stausee

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 18. Oktober um 10 Uhr

Wildkräuter-Streifzug - Wildfrüchte und -kräuter zum Genießen
mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979 783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Mörlenbach, Parkplatz Ebersklingen, K 11 Ri. Ober-Liebersbach

KOSTEN 13 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Samstag, 23. Oktober um 19 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ – eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf

KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 24. Oktober um 10:40 Uhr

Vom Überwald ins herbstliche Weschnitztal

mit Katja Gesche > Tel. 06209-3365 - Anmeldung erforderlich
TREFF
Wald-Michelbach Draisinenbahnhof, Bus ab Mörlenbach-Bahnhof um 10:10 Uhr
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei

Sonntag, 7. November um 14 Uhr

Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe
mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979 783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz an der Lee (L 3120) links Richtung Heppenheim

KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 7. November um 10 Uhr

Klopfgeister und rote Teufel - Ortsrundgang im Waldhufendorf Zotzenbach

mit Georg Frohna > Tel. 06201 33017 - Anmeldung erforderlich
TREFF Zotzenbach, Parkplatz Trommhalle
KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 5. Dezember um 15 Uhr

Winterwanderung mit Sagen und Geschichten
mit Marion Jöst u. a. > Tel. 0163-803 63 89 - Anmeldung erforderlich
TREFF Zotzenbach, Parkplatz Trommhalle

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei





Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr Steine und Sagen auf der Juhöhe

Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr

Steine und Sagen auf der Juhöhe - Wanderung auf der Juhöhe zu sagenhaften Steinformationen


Wo hatte der Räuber Hölzerlips nach seinem Raubzug Quartier bezogen? Wie kommen "Hundsköpfe" aus Stein in den Wald? Und wer hat an den Opfersteinen geopfert?

Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche aus Mörlenbach liebt Sagen und Geschichte(n) und wird den Beteiligten einige bei einer gemütlichen Wanderung auf der Juhöhe erzählen. Die Führung am Sonntag 11. Juli um 18 Uhr findet bei jedem Wetter statt.

Bitte melden Sie sich an und denken Sie an festes Schuhwerk, wettergemäße Kleidung und etwas zu trinken. Die Wanderung dauert bei einer Länge von rund fünf Kilometern circa drei Stunden. – Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr

Anmeldung: Katja Gesche 06209-3365 (AB) oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Treffpunkt Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz Frauenhecke, neben der Gaststätte Waldschenke (Fuhr)

Teilnahmebetrag: 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

 


 

Dienstag, 15. Juni 2021

Es geht wieder los! Termine Juni und Juli

Wir dürfen weider Führungen anbieten. Dabei gelten aber noch verschiedene Auflagen; so ist eine Anmeldung mit Kontaktdaten dringend erforderlich.

Email-Adresse bei allen Führungen zur Anmeldung: gvo-weschnitztal@gmx.de

Die nächsten Termine (Juni, Juli):

Freitag, 25. Juni um 21:30 Uhr

„Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 27. Juni um 12 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF  Rimbach, Marktplatzbrunnen
KOSTEN 5 Euro

Donnerstag, 1. Juli um 10 bis 13 Uhr

Gruppe Wildkräuter und Vitalkost

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 20 Euro - inklusiv leckerer Vitalkost

Freitag, 2. Juli um 18 Uhr

Wildkräuter Streifzug querfeldein – für Kinder und Erwachsene

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF noch offen, bitte erfragen.
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr

Steine und Sagen auf der Juhöhe - Wanderung zu sagenhaften Steinformationen

mit Katja Gesche > Tel. 06209-3365 - Anmeldung erforderlich

TREFF Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz Frauenhecke, neben der Gaststätte Waldschenke (Fuhr)

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Samstag, 24. Juli um 21:00 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 25. Juli um 10 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF Rimbach, Marktplatzbrunnen

KOSTEN 5 Euro

Mittwoch, 30. September 2020

Oktobertermine - mal en bloc

 Freitag, 2. Oktober um 19 Uhr


„Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ – eine sinnliche Nachtwanderung


mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich

TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf

KOSTEN 8 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei


Sonntag 11. Oktober um 14 Uhr


Erlebnis-Spaziergang in den Albersbacher Streuobstwiesen


mit Marion Jöst > Tel. 0163-803 63 89 - Anmeldung erforderlich

TREFF Rimbach-Albersbach, Parkplatz Am Kreiswald Stausee

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei


Sonntag, 18. Oktober um 10 Uhr


Die Briggehocker am Heiligen Nepomuk - Führung um Reisen rum

mit Georg Frohna Ÿ 06201 33017 - Anmeldung erforderlich

TREFF  Birkenau-Reisen, Am Bahnhof

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei


Sonntag, 18. Oktober um 10 Uhr


Wildkräuter-Streifzug - Wildfrüchte und -kräuter zum Genießen

mit Brigitta Schilk >  Tel. 06209 7979 783  - Anmeldung erforderlich

TREFF  Mörlenbach, Parkplatz Ebersklingen, K 11 Ri. Ober-Liebersbach

KOSTEN 13 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei


Sonntag, 25. Oktober um 10:40 Uhr


Vom Überwald ins herbstliche Weschnitztal


mit Katja Gesche > Tel. 06209-3365 - Anmeldung erforderlich

TREFF Wald-Michelbach Draisinenbahnhof, Bus ab Mörlenbach-Bahnhof um 10:10 Uhr

KOSTEN 7 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei




Sonntag, 13. September 2020

Sonntag, 20. September um 18 Uhr Rund um die alte Stadtmauer

 Sonntag, 20. September um 18 Uhr

Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach

Im Reigen der Jubiläumsveranstaltungen anlässlich 1225 Jahre Mörlenbach findet die nächste Ortsführung durch Mörlenbach am Sonntag, 20. September um 18 Uhr statt.

Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer. Innerhalb dieses einzigartigen Bauwerks im Weschnitztal liegt der interessante und schmucke historische Ortskern.

Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.

Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk erzählt bei der Ortsführung von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.

Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Gassen Mörlenbachs lüftet Brigitta Schilk auch das Geheimnis, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.

Eine Anmeldung mit den Kontaktdaten ist erforderlich.

Termin: Sonntag, 20. September um 18 Uhr

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de


Ort

Mörlenbach, Rathausplatz an der Stadtmauer

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei


Veranstalter

Geopark-Vor-Ort im Weschnitztal




Montag, 31. August 2020

Freitag, 4. September um 20 Uhr Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein

Freitag, 4. September um 20 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Den Alltag hinter sich lassen können Naturbegeisterte in der hereinbrechenden Dämmerung bei der sinnlichen Nachtwanderung am Freitag, 4. September um 20 Uhr. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk lenkt beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den Natur-Soundtrack aus Vogelstimmen, knackenden Bäumen und dem Wiehern der Pferde.

Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und         Heimlichkeit.

Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Stirnband oder Halstuch mitbringen. Taschenlampe zu Hause lassen. Tipp: Zum Schutz vor Zecken Hände und Füße bis Knie mit Kokosöl einreiben.

Teilnahme auf eigene Verantwortung. Eine Anmeldung mit den Kontaktdaten ist erforderlich.




Termin: Freitag, 4. September um 20 Uhr

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort

Mörlenbach-Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf), 

Veranstalter

Geopark-Vor-Ort im Weschnitztal

Sonntag, 26. Juli 2020

Sonntag, 2. August um 20:30 Uhr Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein

Den Alltag hinter sich lassen können Naturbegeisterte in der hereinbrechenden Dämmerung bei der sinnlichen Nachtwanderung am Sonntag, 2. August um 20:30 Uhr. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk lenkt beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den Natur-Soundtrack aus Vogelstimmen, knackenden Bäumen und dem Wiehern der Pferde.

Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.

Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Stirnband oder Halstuch mitbringen. Taschenlampe zu Hause lassen. Tipp: Zum Schutz vor Zecken Hände und Füße bis Knie mit Kokosöl einreiben.

Teilnahme auf eigene Verantwortung. Eine Anmeldung mit den Kontaktdaten ist erforderlich.


Termin: Sonntag, 2. August um 20:30 Uhr

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf)

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort im Weschnitztal

Dienstag, 25. Februar 2020

Sonntag, 1. März um 10 Uhr Die Briggehocker am Heiligen Nepomuk

Sonntag, 1. März um 10 Uhr
Die Briggehocker am Heiligen Nepomuk - Führung um Reisen rum

Die Brücke in Reisen war bis ins 19. Jahrhundert zwischen Birkenau und Fürth die einzige Möglichkeit im Tal, wo Kutschen und Fuhrwerke bequem  die Weschnitz queren konnten. Ab dort verlief die Vorgängerstraße der B38 nach Norden rechts an den Ortschaften Mörlenbach und Rimbach vorbei.

Auf dieser Seite befand sich auch der Ortskern von Reisen mit seinen Fachwerk- und Sandsteinhäusern, wie ein detaillierter Ortsplan aus dem Jahr 1745 dokumentiert.

Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert bei seinem Ortsrundgang  durch Reisen am Sonntag, 1. März um 10 Uhr scheinbar Widersprüchliches und Besonderheiten in der Reisener Ortsgeschichte. Die Gemarkung war jahrhundertelang Territorium der Kurpfalz und hat heute noch in seinem Wappen die weiß-blauen Rauten der Wittelsbacher.

Georg Frohna führt seine Gäste zu interessanten Punkten und informiert in Wort und Bild über verschiedene Themen wie Lärmlöcher, Oase der Stille, den vergessenen Eulerhof und Ursachen der unterschiedlichen Baustile im Ort.

Die Führung dauert ca. 2 Stunden und endet wieder am Bahnhof Reisen.




Termin: Sonntag, 1. März um 10 Uhr
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort Reisen, Bahnhof
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal


Sonntag, 2. Februar 2020

Donnerstag, 6. Februar von 18 bis 21:30 Uhr - Gruppe Wildkräuter


Donnerstag, 6. Februar von 18 bis 21:30 Uhr
Gruppe Wildkräuter: Entdecken was draußen Essbares sprießt und gedeiht

Streifzug zu essbaren Wildpflanzen in Wiesen und Wald. Vitalkost erleben und herstellen - für Anfänger*innen und Fortgeschrittene

Wildkräuter sind der Ursprung unserer kultivierten Pflanzen und wachsen überall. Sie bevorzugen die Stellen, an denen sie für ihr Gedeihen geeignete Bedingungen vorfinden: die richtige Dosis Sonne, Wasser, Nährstoffe und Mineralien. In früheren Zeiten bildeten sie die Grundlage der menschlichen Ernährung. Den heutigen Generationen sind viele heimischen Wildpflanzen und Heilkräuter fremd.

Wildkräuter sind ein wertvolles Geschenk der Natur. Sie werden die Beteiligten beim monatlichen Wildkräuter-Streifzug in Mörlenbach-Bonsweiher am Donnerstag, 6. Februar begrüßen, näher betrachten und bewahren.
Die Gruppe geht auf überwiegend befestigten Wegen durch den teilweisen artenreichen vorderen Odenwald, entlang von Waldränder, Streuobstwiesen und durch den Wald. Unterwegs können die Beteiligten entdecken, welche essbaren Wildpflanzen und heilkräftigen Kräuter gerade sprießen und gedeihen. Sie begegnen der Brennnessel als Multitalent das ganze Jahr über vielfältig und auch anderen Kräutern wie Giersch, Labkraut, Schafsgarbe und Spitzwegerich immer wieder. So wächst kontinuierlich das Kräuterwissen und die Kenntnisse der Teilnehmenden vertiefen sich.

Jede Jahreszeit hat eine besondere Qualität. Das spezielle Thema für Februar ist: Wintervorräte aus Heil- und Gewürzpflanzen herstellen und Gemüse fermentieren.

Beim Streifzug stellt die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk einige Wildkräuter vor, die gekostet werden können. Im zweiten Teil drinnen oder im Garten geht es um die Haltbarmachung der Wildkräuter in der Küche und welche Verwendung sie finden können. Natürlich gibt es auch leckere Vitalkost für den Gaumen und so manchen Schluck von einem Wildkräutertrunk. Die Teilnehmenden nehmen viele Anregungen für die eigene Küche mit. Miteinander pflegen wir einen intensiven Austausch über Gesundheit, Gartenpraxis und Experimente beim Herstellen diverser Produkten aus den Wildpflanzen.

Hintergrund: Das Leben mit der Kraft der Wildpflanzen leben und die Schätze der Natur achten.

Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung – je nach Dunkelheit - begegnen wir dem Zauber der Wildpflanzen, nehmen ihre Lebensräume wahr und ernten manche Wildpflanzen achtsam. Wir schauen genau, nutzen den Geruchssinn, Geschmacks- und Tastsinn. Wir erfahren einiges zur Geschichte, über die Inhaltsstoffe und Heilwirkungen. Und ich gebe Hinweise, wie wir die Kraft der Pflanzen zugänglich machen und sie verwendet können.

Kurze Wahrnehmungsübungen aus dem Naturcoaching vertiefen das Einlassen. Den Alltag hinter sich lassen, ist möglich, wenn wir in der Natur entspannen, Wald und Flur mit allen Sinnen aufnehmen und spüren, was jeder*m persönlich gut tut.

Bitte Trinkbecher mitbringen.

AUSGLEICH 17 Euro pro Person inklusive Vitalkost mit Wildkräutern

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979 783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Die monatlichen Termine sind von Februar bis Juni jeweils am 1. Donnerstag im Monat um 18 Uhr

Treffpunkt: Mörlenbach-Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),

Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal




Montag, 27. Januar 2020

Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe


Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr
Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur



Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim „Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe – den Vorfahren auf der Spur“ am Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr. Sie können mit der Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim eintauchen und sich der Lebensweise der Hügelgräberleute annähern.

Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.

Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 lagen in den Grabmulden kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber werden der Band- und Schnurkeramik zugeordnet, die von 2500 bis 1800 aufzufinden war.



In dem entblätterten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.

Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.

Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)

Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Sonntag, 8. Dezember 2019

Freitag, 13. Dezember um 19 Uhr Feldgeschworene und Landmesser im Weschnitztal – Hintergründe zu den Gemarkungen im Weschnitztal - Bild-Vortrag mit Georg Frohna



Freitag, 13. Dezember um 19 Uhr

Feldgeschworene und Landmesser im Weschnitztal – Hintergründe zu den Gemarkungen im Weschnitztal - Bild-Vortrag mit Georg Frohna

Die Initialzündung für die Besiedelung des Weschnitztals geht auf Karl den Großen zurück. Er schenkte im Jahr 795 dem Kloster Lorsch die Waldmark Heppenheim, etwa vergleichbar mit dem heutigen Kreis Bergstraße.
Bis in das Jahr 1012 gab es die Waldmark Heppenheim. Danach begann durch den Machtverfall des Klosters Lorsch eine beispiellose Zerstückelung der Territorialgrenzen. Im Hochmittelalter war auf engstem Raum ein politischer Flickenteppich. Hauptkontrahenten waren die Erzbischöfe von Kurmainz und die Fürsten der Kurpfalz ebenso die Grafen zu Erbach und die Freiherren von Wambolt-Umstadt. Die Grenzlinien wurden mit Grenzsteinen genau markiert.
Adlige und Wohlhabende, die es sich leisten konnte, ließen mächtige Grenzsteine aufstellen, die mit dem ihremFreitag, 13. Dezember um 19 Uhr
Feldgeschworene und Landmesser im Weschnitztal – Hintergründe zu den Gemarkungen im Weschnitztal - Bild-Vortrag mit Georg Frohna
Die Initialzündung für die Besiedelung des Weschnitztals geht auf Karl den Großen zurück. Er schenkte im Jahr 795 dem Kloster Lorsch die Waldmark Heppenheim, etwa vergleichbar mit dem heutigen Kreis Bergstraße.
Bis in das Jahr 1012 gab es die Waldmark Heppenheim. Danach begann durch den Machtverfall des Klosters Lorsch eine beispiellose Zerstückelung der Territorialgrenzen. Im Hochmittelalter war auf engstem Raum ein politischer Flickenteppich. Hauptkontrahenten waren die Erzbischöfe von Kurmainz und die Fürsten der Kurpfalz ebenso die Grafen zu Erbach und die Freiherren von Wambolt-Umstadt. Die Grenzlinien wurden mit Grenzsteinen genau markiert.
Adlige und Wohlhabende, die es sich leisten konnte, ließen mächtige Grenzsteine aufstellen, die mit dem ihrem Hoheitszeichen den Umfang ihres Besitzes auswiesen. Es durften nur ausgewählte Personen Steine setzen, die angesehen und verschwiegen sein mussten – sogenannte Feldgeschworene. Sie waren festen Regeln unterworfen.
In seinem Vortrag: „Feldgeschworene und Landmesser im Weschnitztal“ lässt der Geopark-Vor-Ortbegleiter Georg Frohna ‑ in der Alten Schule in Bonsweiher am Freitag, 13. Dezember um 19 Uhr ‑ den Wandel der Territorialgrenzen vorbei ziehen. Spannend erzählt er in seinem mit Bildern und Karten bespickten Vortrag, wie sich die Kartographie entwickelte und es möglich war Land horizontalisch auszumessen und Grenzpunkte auf Karten zu vermarken. Diese Aufgabe übernahmen die Landmesser oder Geometer auf sogenannten „Risskarten“.
Die Jahreszahlen auf vielen Grenzsteinen  im Weschnitztal sind nicht identisch mit dem Jahr ihrer Aufstellung, sondern mit dem Jahr ihrer Erfassung und Veröffentlichung auf Karten. Noch heute folgen die aktuellen Gemarkungsgrenzen den alten Steinreihen auf „horizontalischen Risskarten“ und lassen sich im Gelände erkennen.




       ORT  Bonsweiher Alte Schule, Edertalstr. 48 -Eingang von der Rückseite
       Veranstalter Kultur- und Museumsverein Bonsweiher in Kooperation mit dem Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
       Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Montag, 4. November 2019

Sonntag 10. November um 10 Uhr Über den Saukopf und Hirschkopf

Sonntag 10. November um 10 Uhr
Über den Saukopf und Hirschkopf - Exkursion auf alten Grenzwegen

Entlang der Kammlinie der beiden Berge Saukopf und Hirschkopf verläuft die Landesgrenze zwischen Hessen und Baden, erkenntlich an mächtigen Grenzsteinen mit den Buchstaben GH und GB. Bereits zur Zeit der Kurfürsten und der Großherzogtümer hatten diese Grenzlinien Gültigkeit.
 Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert unterwegs die Topografie, gibt Hinweise zur Geologie, Geschichte und Botanik mit entsprechendem Anschauungsmaterial. Er führt die Gruppe entlang uralter Höhenwege, den damaligen Fernverbindungen parallel zur Bergstraße. Dort haben die Beteiligten attraktive Weitblicke in die Rheinebene und ins Weschnitztal.
Eine Turmbesteigung auf dem Hirschkopf bietet einen unvergesslichen Rundblick über Weinheim und Umgebung. Die abwechslungsreiche Exkursion dauert zwei bis drei Stunden und führt an markanten Punkten vorbei: Schau-ins-Land Hütte, Abluftturm Saukopftunnel, Hölzerlips-Stein und Beinhaus der Peterskirche.

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Weinheim-Nächstenbach Parkplatz Hirschkopf




Sonntag, 27. Oktober 2019

Sonntag, 3. November um 14 Uhr Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe

Sonntag, 3. November um 14 Uhr

Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur
Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim „Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe – den Vorfahren auf der Spur“ am Sonntag, 3. November um 14 Uhr. Sie können eintauchen in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim und sich der Lebensweise der Schnurkeramiker annähern.

Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.

Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 fanden Archäologen vier Hügel vor, die von Steinkränzen umrahmt waren. In den Grabmulden lagen kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber führen zu den Band- und Schnurkeramiker zurück, die von 2500 bis 1800 vor unserer Zeit lebten.

In dem buntgefärbten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.




Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk. Teilnahme auf eigene Verantwortung.

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team im Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

 

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Sonntag 20. Oktober um 10.00 Uhr Oase der Stille und Lärmlöcher - Exkursion um den Weiler Schimbach

Sonntag 20. Oktober um 10.00 Uhr
Oase der Stille und Lärmlöcher - Exkursion um den Weiler Schimbach

Zwischen Hornbach und Mumbach liegt in einem engen Seitental ohne Durchgangsverkehr der Weiler Schimbach. Bei der Exkursion um den Weiler Schimbach herum am 10. März um 10 Uhr führt die Wanderroute führt über die Kammlinien der Nachbargemarkungen Mumbach und Hornbach über Berg und Tal rund um den Ort.

Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert unterwegs scheinbar Widersprüchliches und Besonderheiten in der Reisener Ortsgeschichte, also warum in einer kurpfälzisch, evangelischen Gemeinde eine Sandsteinfigur des katholischen Heiligen Nepomuk steht, und die Ursache des Wechsels von Fachwerk- und Sandsteinhäusern im alten Ortskern. Vor dem Bau der B 38 war ab dem Jahr 1840 die Brücke in Reisen der einzige Übergang im Weschnitztal für Kutschen und Fuhrwerke.

Die Beteiligten erfahren, dass Lärmlöcher in der Zeit des 30jährigen Krieges entstanden und dem Schutz der Landbevölkerung bei Gefahr dienten. Hingegen ist die Oase der Stille eine neuzeitliche Einrichtung zur seelischen Erbauung stressgeplagter Einwohner.

Die Teilnehmenden erhalten bei Info-Stopps Hinweise zur Topographie, Geschichte, Geologie und Botanik am Wegesrand. Die abwechslungsreiche Wanderung dauert etwa drei Stunden.

Die Teilnehmenden benötigen gutes Schuhwerk und wetterentsprechende Kleidung sowie etwas Rucksackverpflegung.

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de



Ort
Reisen, Bahnhof

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Dienstag, 17. September 2019

Sonntag, der 22. September um 14 Uhr: Rund um die alte Stadtmauer

Sonntag, der 22. September um 14 Uhr Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte. Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal. Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss. Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten. Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Mörlenbacher Gassen lüftet die Geopark-vor-Ort-Begleiterin auch das Geheimnis, wieso die hiesigen Leute von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat. Anmeldung: Katja Gesche, Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort Mörlenbach, Rathausplatz an der Stadtmauer Veranstalter Geopark-Vor-Ort Weschnitztal Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de