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Donnerstag, 8. Juli 2021

Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr Steine und Sagen auf der Juhöhe

Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr

Steine und Sagen auf der Juhöhe - Wanderung auf der Juhöhe zu sagenhaften Steinformationen


Wo hatte der Räuber Hölzerlips nach seinem Raubzug Quartier bezogen? Wie kommen "Hundsköpfe" aus Stein in den Wald? Und wer hat an den Opfersteinen geopfert?

Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche aus Mörlenbach liebt Sagen und Geschichte(n) und wird den Beteiligten einige bei einer gemütlichen Wanderung auf der Juhöhe erzählen. Die Führung am Sonntag 11. Juli um 18 Uhr findet bei jedem Wetter statt.

Bitte melden Sie sich an und denken Sie an festes Schuhwerk, wettergemäße Kleidung und etwas zu trinken. Die Wanderung dauert bei einer Länge von rund fünf Kilometern circa drei Stunden. – Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr

Anmeldung: Katja Gesche 06209-3365 (AB) oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Treffpunkt Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz Frauenhecke, neben der Gaststätte Waldschenke (Fuhr)

Teilnahmebetrag: 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

 


 

Dienstag, 25. Februar 2020

Sonntag, 1. März um 10 Uhr Die Briggehocker am Heiligen Nepomuk

Sonntag, 1. März um 10 Uhr
Die Briggehocker am Heiligen Nepomuk - Führung um Reisen rum

Die Brücke in Reisen war bis ins 19. Jahrhundert zwischen Birkenau und Fürth die einzige Möglichkeit im Tal, wo Kutschen und Fuhrwerke bequem  die Weschnitz queren konnten. Ab dort verlief die Vorgängerstraße der B38 nach Norden rechts an den Ortschaften Mörlenbach und Rimbach vorbei.

Auf dieser Seite befand sich auch der Ortskern von Reisen mit seinen Fachwerk- und Sandsteinhäusern, wie ein detaillierter Ortsplan aus dem Jahr 1745 dokumentiert.

Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert bei seinem Ortsrundgang  durch Reisen am Sonntag, 1. März um 10 Uhr scheinbar Widersprüchliches und Besonderheiten in der Reisener Ortsgeschichte. Die Gemarkung war jahrhundertelang Territorium der Kurpfalz und hat heute noch in seinem Wappen die weiß-blauen Rauten der Wittelsbacher.

Georg Frohna führt seine Gäste zu interessanten Punkten und informiert in Wort und Bild über verschiedene Themen wie Lärmlöcher, Oase der Stille, den vergessenen Eulerhof und Ursachen der unterschiedlichen Baustile im Ort.

Die Führung dauert ca. 2 Stunden und endet wieder am Bahnhof Reisen.




Termin: Sonntag, 1. März um 10 Uhr
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort Reisen, Bahnhof
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal


Montag, 27. Januar 2020

Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe


Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr
Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur



Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim „Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe – den Vorfahren auf der Spur“ am Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr. Sie können mit der Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim eintauchen und sich der Lebensweise der Hügelgräberleute annähern.

Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.

Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 lagen in den Grabmulden kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber werden der Band- und Schnurkeramik zugeordnet, die von 2500 bis 1800 aufzufinden war.



In dem entblätterten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.

Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.

Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)

Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Montag, 4. November 2019

Sonntag 10. November um 10 Uhr Über den Saukopf und Hirschkopf

Sonntag 10. November um 10 Uhr
Über den Saukopf und Hirschkopf - Exkursion auf alten Grenzwegen

Entlang der Kammlinie der beiden Berge Saukopf und Hirschkopf verläuft die Landesgrenze zwischen Hessen und Baden, erkenntlich an mächtigen Grenzsteinen mit den Buchstaben GH und GB. Bereits zur Zeit der Kurfürsten und der Großherzogtümer hatten diese Grenzlinien Gültigkeit.
 Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert unterwegs die Topografie, gibt Hinweise zur Geologie, Geschichte und Botanik mit entsprechendem Anschauungsmaterial. Er führt die Gruppe entlang uralter Höhenwege, den damaligen Fernverbindungen parallel zur Bergstraße. Dort haben die Beteiligten attraktive Weitblicke in die Rheinebene und ins Weschnitztal.
Eine Turmbesteigung auf dem Hirschkopf bietet einen unvergesslichen Rundblick über Weinheim und Umgebung. Die abwechslungsreiche Exkursion dauert zwei bis drei Stunden und führt an markanten Punkten vorbei: Schau-ins-Land Hütte, Abluftturm Saukopftunnel, Hölzerlips-Stein und Beinhaus der Peterskirche.

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Weinheim-Nächstenbach Parkplatz Hirschkopf




Donnerstag, 12. September 2019

15. September & 27. Oktober: Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike


Vom Fahrradsattel aus die Natur der Region zu erkunden, ist ein Angebot des Geopark-Vor-Ort Begleiters Horst Eberle. Ausgangspunkt ist am Sonntag, 15. September um 10 Uhr der Rimbacher Ortskern zur „Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike“.


Neben dem sportlichen Erlebnis, im Schatten der Trommwälder zu fahren und an schönen Plätzen zu verweilen, hat die Rundfahrt noch weitere Reize. Die Aussichtspunkte bieten wunderschöne Ausblicke hinab in das Weschnitztal. Die Teilnehmenden erfahren von Horst Eberle Wissenswertes über die Geschichte unserer Heimat.


Anmeldung: Horst Eberle, Telefon 06253 972 589 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Die Führung fällt bei Unwetter aus.
Ort Rimbach Marktplatzbrunnen
Veranstalter Geopark-Vor-Ort Weschnitztal

Mittwoch, 5. Juni 2019

Montag, 10. Juni um 14 Uhr - Steine und Sagen auf der Juhöhe -



Montag, 10. Juni um 14 Uhr

Steine und Sagen auf der Juhöhe - Wanderung auf der Juhöhe zu sagenhaften Steinformationen.

Wo hatte der Räuber Hölzerlips nach seinem Raubzug Quartier bezogen? Wie kommen "Hundsköpfe" aus Stein in den Wald? Und wer hat an den Opfersteinen geopfert?
Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche aus Mörlenbach liebt Sagen und Geschichte(n) und wird den Beteiligten einige bei einer gemütlichen Wanderung auf der Juhöhe erzählen. Die Führung am Pfingstmontag 10. Juni um 14 Uhr findet bei jedem Wetter statt. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, wettergemäße Kleidung und etwas zu trinken. Die Führung dauert bei einer Länge von rund 5 Kilometern circa 3 Stunden.
Ort
Start ist am Wanderparkplatz "Frauenhecke" auf der Juhöhe (neben der Gaststätte Fuhr). Einkehr am Ende der Wanderung möglich.



Kontakt: gvo-weschnitztal@gmx.de oder Katja Gesche 06209 - 3365 (AB)
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Dienstag, 5. März 2019

Sonntag, 10. März um 10 Uhr: Oase der Stille und Lärmlöcher - Exkursion um den Weiler Schimbach herum


Zwischen Hornbach und Mumbach liegt in einem engen Seitental ohne Durchgangsverkehr der Weiler Schimbach. Bei der Exkursion um den Weiler Schimbach herum am 10. März um 10 Uhr führt die Wanderroute führt über die Kammlinien der Nachbargemarkungen Mumbach und Hornbach über Berg und Tal rund um den Ort.
Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert unterwegs scheinbar Widersprüchliches und Besonderheiten in der Reisener Ortsgeschichte, also warum in einer kurpfälzisch, evangelischen Gemeinde eine Sandsteinfigur des katholischen Heiligen Nepomuk steht, und die Ursache des Wechsels von Fachwerk- und Sandsteinhäusern im alten Ortskern. Vor dem Bau der B 38 war ab dem Jahr 1840 die Brücke in Reisen der einzige Übergang im Weschnitztal für Kutschen und Fuhrwerke.
Die Beteiligten erfahren, dass Lärmlöcher in der Zeit des 30jährigen Krieges entstanden und dem Schutz der Landbevölkerung bei Gefahr dienten. Hingegen ist die Oase der Stille eine neuzeitliche Einrichtung zur seelischen Erbauung stressgeplagter Einwohner.
Die Teilnehmenden erhalten bei Info-Stopps Hinweise zur Topographie, Geschichte, Geologie und Botanik am Wegesrand. Die abwechslungsreiche Wanderung dauert etwa drei Stunden.
Die Teilnehmenden benötigen gutes Schuhwerk und wetterentsprechende Kleidung sowie etwas Rucksackverpflegung.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Reisen, Bahnhof
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de