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Dienstag, 15. Juni 2021

Es geht wieder los! Termine Juni und Juli

Wir dürfen weider Führungen anbieten. Dabei gelten aber noch verschiedene Auflagen; so ist eine Anmeldung mit Kontaktdaten dringend erforderlich.

Email-Adresse bei allen Führungen zur Anmeldung: gvo-weschnitztal@gmx.de

Die nächsten Termine (Juni, Juli):

Freitag, 25. Juni um 21:30 Uhr

„Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 27. Juni um 12 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF  Rimbach, Marktplatzbrunnen
KOSTEN 5 Euro

Donnerstag, 1. Juli um 10 bis 13 Uhr

Gruppe Wildkräuter und Vitalkost

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 20 Euro - inklusiv leckerer Vitalkost

Freitag, 2. Juli um 18 Uhr

Wildkräuter Streifzug querfeldein – für Kinder und Erwachsene

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF noch offen, bitte erfragen.
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 11. Juli um 18 Uhr

Steine und Sagen auf der Juhöhe - Wanderung zu sagenhaften Steinformationen

mit Katja Gesche > Tel. 06209-3365 - Anmeldung erforderlich

TREFF Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz Frauenhecke, neben der Gaststätte Waldschenke (Fuhr)

KOSTEN 5 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Samstag, 24. Juli um 21:00 Uhr

Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein“ - eine sinnliche Nachtwanderung

mit Brigitta Schilk > Tel. 06209 7979783 - Anmeldung erforderlich
TREFF Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese, Ortseingang Süd bei Friseur Wolf
KOSTEN 10 Euro, Kinder bis 12 Jahren frei

Sonntag, 25. Juli um 10 Uhr

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike
mit Horst Eberle > Tel. 06253 972589 - Anmeldung erforderlich
TREFF Rimbach, Marktplatzbrunnen

KOSTEN 5 Euro

Dienstag, 25. Februar 2020

Sonntag, 1. März um 10 Uhr Die Briggehocker am Heiligen Nepomuk

Sonntag, 1. März um 10 Uhr
Die Briggehocker am Heiligen Nepomuk - Führung um Reisen rum

Die Brücke in Reisen war bis ins 19. Jahrhundert zwischen Birkenau und Fürth die einzige Möglichkeit im Tal, wo Kutschen und Fuhrwerke bequem  die Weschnitz queren konnten. Ab dort verlief die Vorgängerstraße der B38 nach Norden rechts an den Ortschaften Mörlenbach und Rimbach vorbei.

Auf dieser Seite befand sich auch der Ortskern von Reisen mit seinen Fachwerk- und Sandsteinhäusern, wie ein detaillierter Ortsplan aus dem Jahr 1745 dokumentiert.

Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert bei seinem Ortsrundgang  durch Reisen am Sonntag, 1. März um 10 Uhr scheinbar Widersprüchliches und Besonderheiten in der Reisener Ortsgeschichte. Die Gemarkung war jahrhundertelang Territorium der Kurpfalz und hat heute noch in seinem Wappen die weiß-blauen Rauten der Wittelsbacher.

Georg Frohna führt seine Gäste zu interessanten Punkten und informiert in Wort und Bild über verschiedene Themen wie Lärmlöcher, Oase der Stille, den vergessenen Eulerhof und Ursachen der unterschiedlichen Baustile im Ort.

Die Führung dauert ca. 2 Stunden und endet wieder am Bahnhof Reisen.




Termin: Sonntag, 1. März um 10 Uhr
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort Reisen, Bahnhof
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal


Sonntag, 2. Februar 2020

Donnerstag, 6. Februar von 18 bis 21:30 Uhr - Gruppe Wildkräuter


Donnerstag, 6. Februar von 18 bis 21:30 Uhr
Gruppe Wildkräuter: Entdecken was draußen Essbares sprießt und gedeiht

Streifzug zu essbaren Wildpflanzen in Wiesen und Wald. Vitalkost erleben und herstellen - für Anfänger*innen und Fortgeschrittene

Wildkräuter sind der Ursprung unserer kultivierten Pflanzen und wachsen überall. Sie bevorzugen die Stellen, an denen sie für ihr Gedeihen geeignete Bedingungen vorfinden: die richtige Dosis Sonne, Wasser, Nährstoffe und Mineralien. In früheren Zeiten bildeten sie die Grundlage der menschlichen Ernährung. Den heutigen Generationen sind viele heimischen Wildpflanzen und Heilkräuter fremd.

Wildkräuter sind ein wertvolles Geschenk der Natur. Sie werden die Beteiligten beim monatlichen Wildkräuter-Streifzug in Mörlenbach-Bonsweiher am Donnerstag, 6. Februar begrüßen, näher betrachten und bewahren.
Die Gruppe geht auf überwiegend befestigten Wegen durch den teilweisen artenreichen vorderen Odenwald, entlang von Waldränder, Streuobstwiesen und durch den Wald. Unterwegs können die Beteiligten entdecken, welche essbaren Wildpflanzen und heilkräftigen Kräuter gerade sprießen und gedeihen. Sie begegnen der Brennnessel als Multitalent das ganze Jahr über vielfältig und auch anderen Kräutern wie Giersch, Labkraut, Schafsgarbe und Spitzwegerich immer wieder. So wächst kontinuierlich das Kräuterwissen und die Kenntnisse der Teilnehmenden vertiefen sich.

Jede Jahreszeit hat eine besondere Qualität. Das spezielle Thema für Februar ist: Wintervorräte aus Heil- und Gewürzpflanzen herstellen und Gemüse fermentieren.

Beim Streifzug stellt die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk einige Wildkräuter vor, die gekostet werden können. Im zweiten Teil drinnen oder im Garten geht es um die Haltbarmachung der Wildkräuter in der Küche und welche Verwendung sie finden können. Natürlich gibt es auch leckere Vitalkost für den Gaumen und so manchen Schluck von einem Wildkräutertrunk. Die Teilnehmenden nehmen viele Anregungen für die eigene Küche mit. Miteinander pflegen wir einen intensiven Austausch über Gesundheit, Gartenpraxis und Experimente beim Herstellen diverser Produkten aus den Wildpflanzen.

Hintergrund: Das Leben mit der Kraft der Wildpflanzen leben und die Schätze der Natur achten.

Bei einer ein- bis zweistündigen Wanderung – je nach Dunkelheit - begegnen wir dem Zauber der Wildpflanzen, nehmen ihre Lebensräume wahr und ernten manche Wildpflanzen achtsam. Wir schauen genau, nutzen den Geruchssinn, Geschmacks- und Tastsinn. Wir erfahren einiges zur Geschichte, über die Inhaltsstoffe und Heilwirkungen. Und ich gebe Hinweise, wie wir die Kraft der Pflanzen zugänglich machen und sie verwendet können.

Kurze Wahrnehmungsübungen aus dem Naturcoaching vertiefen das Einlassen. Den Alltag hinter sich lassen, ist möglich, wenn wir in der Natur entspannen, Wald und Flur mit allen Sinnen aufnehmen und spüren, was jeder*m persönlich gut tut.

Bitte Trinkbecher mitbringen.

AUSGLEICH 17 Euro pro Person inklusive Vitalkost mit Wildkräutern

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979 783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Die monatlichen Termine sind von Februar bis Juni jeweils am 1. Donnerstag im Monat um 18 Uhr

Treffpunkt: Mörlenbach-Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),

Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal




Montag, 27. Januar 2020

Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe


Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr
Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur



Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim „Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe – den Vorfahren auf der Spur“ am Sonntag, 2. Februar um 14 Uhr. Sie können mit der Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim eintauchen und sich der Lebensweise der Hügelgräberleute annähern.

Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.

Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 lagen in den Grabmulden kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber werden der Band- und Schnurkeramik zugeordnet, die von 2500 bis 1800 aufzufinden war.



In dem entblätterten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.

Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.

Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)

Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Montag, 4. November 2019

Sonntag 10. November um 10 Uhr Über den Saukopf und Hirschkopf

Sonntag 10. November um 10 Uhr
Über den Saukopf und Hirschkopf - Exkursion auf alten Grenzwegen

Entlang der Kammlinie der beiden Berge Saukopf und Hirschkopf verläuft die Landesgrenze zwischen Hessen und Baden, erkenntlich an mächtigen Grenzsteinen mit den Buchstaben GH und GB. Bereits zur Zeit der Kurfürsten und der Großherzogtümer hatten diese Grenzlinien Gültigkeit.
 Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert unterwegs die Topografie, gibt Hinweise zur Geologie, Geschichte und Botanik mit entsprechendem Anschauungsmaterial. Er führt die Gruppe entlang uralter Höhenwege, den damaligen Fernverbindungen parallel zur Bergstraße. Dort haben die Beteiligten attraktive Weitblicke in die Rheinebene und ins Weschnitztal.
Eine Turmbesteigung auf dem Hirschkopf bietet einen unvergesslichen Rundblick über Weinheim und Umgebung. Die abwechslungsreiche Exkursion dauert zwei bis drei Stunden und führt an markanten Punkten vorbei: Schau-ins-Land Hütte, Abluftturm Saukopftunnel, Hölzerlips-Stein und Beinhaus der Peterskirche.

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Weinheim-Nächstenbach Parkplatz Hirschkopf




Mittwoch, 16. Oktober 2019

Sonntag 20. Oktober um 10.00 Uhr Oase der Stille und Lärmlöcher - Exkursion um den Weiler Schimbach

Sonntag 20. Oktober um 10.00 Uhr
Oase der Stille und Lärmlöcher - Exkursion um den Weiler Schimbach

Zwischen Hornbach und Mumbach liegt in einem engen Seitental ohne Durchgangsverkehr der Weiler Schimbach. Bei der Exkursion um den Weiler Schimbach herum am 10. März um 10 Uhr führt die Wanderroute führt über die Kammlinien der Nachbargemarkungen Mumbach und Hornbach über Berg und Tal rund um den Ort.

Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert unterwegs scheinbar Widersprüchliches und Besonderheiten in der Reisener Ortsgeschichte, also warum in einer kurpfälzisch, evangelischen Gemeinde eine Sandsteinfigur des katholischen Heiligen Nepomuk steht, und die Ursache des Wechsels von Fachwerk- und Sandsteinhäusern im alten Ortskern. Vor dem Bau der B 38 war ab dem Jahr 1840 die Brücke in Reisen der einzige Übergang im Weschnitztal für Kutschen und Fuhrwerke.

Die Beteiligten erfahren, dass Lärmlöcher in der Zeit des 30jährigen Krieges entstanden und dem Schutz der Landbevölkerung bei Gefahr dienten. Hingegen ist die Oase der Stille eine neuzeitliche Einrichtung zur seelischen Erbauung stressgeplagter Einwohner.

Die Teilnehmenden erhalten bei Info-Stopps Hinweise zur Topographie, Geschichte, Geologie und Botanik am Wegesrand. Die abwechslungsreiche Wanderung dauert etwa drei Stunden.

Die Teilnehmenden benötigen gutes Schuhwerk und wetterentsprechende Kleidung sowie etwas Rucksackverpflegung.

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de



Ort
Reisen, Bahnhof

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Donnerstag, 12. September 2019

15. September & 27. Oktober: Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike

Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike


Vom Fahrradsattel aus die Natur der Region zu erkunden, ist ein Angebot des Geopark-Vor-Ort Begleiters Horst Eberle. Ausgangspunkt ist am Sonntag, 15. September um 10 Uhr der Rimbacher Ortskern zur „Erlebnistour auf die Tromm mit dem Mountainbike“.


Neben dem sportlichen Erlebnis, im Schatten der Trommwälder zu fahren und an schönen Plätzen zu verweilen, hat die Rundfahrt noch weitere Reize. Die Aussichtspunkte bieten wunderschöne Ausblicke hinab in das Weschnitztal. Die Teilnehmenden erfahren von Horst Eberle Wissenswertes über die Geschichte unserer Heimat.


Anmeldung: Horst Eberle, Telefon 06253 972 589 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Die Führung fällt bei Unwetter aus.
Ort Rimbach Marktplatzbrunnen
Veranstalter Geopark-Vor-Ort Weschnitztal

Freitag, 30. August 2019

Sonntag, 8. September um 12 Uhr MTB-Erlebnistour zu den Museen im Weschnitztal

Tag des offenen Denkmals - Sonntag, 8. September um 12 Uhr

MTB-Erlebnistour zu den Museen im Weschnitztal mit Horst Eberle



Am 8. September – zum „Tag des offenen Denkmals“ – haben im Weschnitztal einige sehenswerte Denkmäler und Museen ihre Pforten geöffnet. Nacheinander diese historischen Schmuckstücke besichtigen, dabei die Landschaft genießen und dazu etwas für die eigene Fitness tun, ist bei der geführten Mountainbike-Museumstour des Geopark-Vor-Ort Weschnitztal möglich. Die Tour erstreckt sich über einen halben Tag.
Treffpunkt mit dem Geopark-vor-Ort-Begleiter Horst Eberle ist um 12 Uhr am Brunnen auf dem Marktplatz Rimbach. Eine erste Etappe führt hinauf zur Horst-Winkler-Hütte. Sie ist Eigentum des Odenwaldklubs Rimbach, und von dort aus eröffnet sich eine herrliche Aussicht auf  Rimbach und das Weschnitztal.
Weiter führt der Weg mit moderaten Steigungen hinauf zum Kreiswald und der Juhöhe. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum ersten Etappenziel, der Alten Schule in Bonsweiher. In dem denkmalgeschützten Gebäude befindet sich das „Museum anderer Art“. In den Räumen wird umfassend die Lokalgeschichte präsentiert. Interaktive Element laden dazu ein, selbst als Entdecker aktiv zu werden. Im Museumsstübchen gibt es zur Stärkung Kaffee und Kuchen.
Auf dem Höhenweg, zugleich europäischer Fernwanderweg E1 vom Nordkap bis zum Mittelmeer, geht es weiter nach Birkenau. Hier lädt das Rotkreuz-Museum dazu ein, interessante Ausstellungsstücke aus vielen Länder anzuschauen. Beide Organisationen, das Rote Kreuz und der Rote Halbmond, sind weltweit aktiv und können auf eine Geschichte zurückblicken, die bis in das Jahr 1863 zurückreicht.
Gemütlich geht es auf der letzten Etappe über den Radweg via Reisen und Mörlenbach nach Zotzenbach. Dort können die Radler nach einer Besichtigung des schmucken Fachwerkhäuschens „Rotes Haus“ aus dem Jahr 1773  den Tag bei einem erfrischenden Getränk entspannt ausklingen lassen. Zum Ausgangspunkt der Tour in Rimbach sind es dann nur noch wenige Kilometer. Unterwegs informiert Horst Eberle über die Geschichte und Entstehung des Odenwalds.
Bei dieser Tour werden rund 500 Höhenmeter zu überwinden sein; es besteht Helmpflicht.

Anmeldung: Horst Eberle, Telefon 06253 972 589 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort Rimbach Marktplatzbrunnen
Veranstalter Geopark-Vor-Ort im Weschnitztal

Donnerstag, 4. Juli 2019

Donnerstag, 11. Juli: Monatlicher Wildkräuter-Streifzug

Donnerstag, 11. Juli, 8. August, 5. September, 10. Oktober, 7. November 
um 18 Uhr 
Monatlicher Wildkräuter-Streifzug: Entdecken was draußen Essbares sprießt und gedeiht

Wildkräuter sind der Ursprung unserer kultivierten Pflanzen und wachsen überall. Sie bevorzugen die Stellen, an denen sie für ihr Gedeihen geeignete Bedingungen vorfinden: die richtige Dosis Sonne, Wasser, Nährstoffe und Mineralien. In früheren Zeiten bildeten sie die Grundlage der menschlichen Ernährung. Den heutigen Generationen sind viele heimischen Wildpflanzen und Heilkräuter fremd. 
Beim monatlichen Wildkräuter-Streifzug in Mörlenbach-Bonsweiher wird so manches Grün begrüßt und näher betrachtet. Bei dem kurzweiligen Spaziergang können die Beteiligten entdecken, welche essbaren Wildpflanzen und heilkräftigen Kräuter gerade sprießen und gedeihen. Durch das Jahr werden die Wildpflanzeninteressierten ihre Kenntnisse der Wildpflanzen vertiefen und begegnen manchen Kräutern wie Brennnessel, Giersch, Labkraut, Schafsgarbe und Spitzwegerich immer wieder. So wächst das Kräuterwissen.
Beim Streifzug stellt die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk einige Wildkräuter vor, die gekostet werden können. Im zweiten Teil drinnen geht es um die Haltbarmachung der Wildkräuter in der Küche und welche Verwendung sie finden können. Natürlich gibt es auch leckere Vitalkost für den Gaumen und so manchen Schluck von einem Wildkräutertrunk.
Die Veranstaltung dauert drei Stunden. Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.
Bitte Sammeltasche mit Papiertüten, Schere, Löffel, Trinkbecher mitbringen.


Ort: Mörlenbach-Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979 783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort Weschnitztal

Montag, 13. Mai 2019

Samstag, 18. Mai um 21:00 Uhr: Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Samstag, 18. Mai um 21:00 Uhr
             
Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung 

Den Alltag hinter sich lassen können die Naturbegeisterten in der hereinbrechenden Dämmerung bei der sinnlichen Nachtwanderung am Samstag, 18. Mai um 21:00 Uhr. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk lenkt beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den Natur-Soundtrack aus Vogelstimmen, knackenden Bäumen und dem Wiehern der Pferde. Im Frühjahr ist es eine besondere Erfahrung, dem ausklingenden Abendgesang der Vögel zu lauschen.
Durch den Vollmond sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.
Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.



Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Taschenlampe zu Hause lassen.
Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Freitag, 26. April 2019

Sonntag, 5. Mai um 10 Uhr Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach

Sonntag, 5. Mai um 10 Uhr
Kulturhistorische Wanderung: Wittelsbacher Grenzweg in Hornbach

Auf dem Bergrücken zwischen den Birkenauer Ortsteilen Hornbach und Löhrbach existiert ein uralter, naturbelassener Wanderweg mit grandiosen Ausblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.

In früheren Zeiten diente sein Verlauf als Grenzlinie zwischen den verfeindeten Kurfürstentümern Pfalz und Mainz. Eine gut erhaltene Grenzsteinreihe mit den Abbildungen von Rauten und Rad bezeugt die überregionale historische Bedeutung dieser Höhe. Das Landesdenkmalamt Wiesbaden hat den Grenzweg als Kulturdenkmal ausgewiesen und in die Denkmaltopographie II des Kreises Bergstraße aufgenommen.

Unterwegs erzählt der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna neben historischen Fakten auch Anekdoten und Kurzweiliges aus vergangenen Zeiten. Die Wandernden erfahren zudem Wissenswertes von Grenzbäumen, Traufbäumen, Vermessungspunkten und Bergbaugruben an der Wegstrecke. Der Hornbacher Georg Frohna lässt wesentliches aus der Heimatgeschichte und der  heimischen Tier- und Pflanzenwelt einfließen.

Die Wanderung dauert rund drei Stunden und führt teilweise über unebenes und ansteigendes Gelände, daher mit festem Schuhwerk und wetterangepasster Kleidung kommen. Eine Einkehr ist im „Gasthaus Lindenhof“ oder „Café Orchidee“ möglich.

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Birkenau-Hornbach, Parkplatz an der Mehrzweckhalle

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal


Samstag, 13. April 2019

Freitag, 19. April um 20:30 Uhr - Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein

Freitag, 19. April um 20:30 Uhr
Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Den Alltag hinter sich lassen können die Naturbegeisterten in der hereinbrechenden Dämmerung bei der sinnlichen Nachtwanderung am Freitag 19. April um 20:30 Uhr. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk lenkt beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den Natur-Soundtrack aus Vogelstimmen, knackenden Bäumen und dem Wiehern der Pferde. Im Frühjahr ist es eine besondere Erfahrung, dem ausklingenden Abendgesang der Vögel zu lauschen.

Durch den Vollmond sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.

Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Taschenlampe zu Hause lassen.



Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Sonntag, 14. April um 10 Uhr: Auf vergessenen Pfaden über Götzenstein und Kisselbusch

Sonntag, 14. April um 10 Uhr
Auf vergessenen Pfaden über Götzenstein und Kisselbusch - Wanderung auf historischen Grenzwegen

Ausgangspunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung über Kisselbusch und Götzenstein am Sonntag, 14. April um 10 Uhr ist das mittelalterliche Landgasthaus "Lindenhof" im Mörlenbacher Ortsteil Rohrbach. Die Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna führt entlang uralter Grenzwege mit reizvollen Fernblicken ins Weschnitztal und in die Rheinebene.

Götzenstein (520m) und Kisselbusch (500m) sind markante Erhebungen im Vorderen Odenwald, deren Gipfel von überall im Weschnitztal aus zu sehen sind. Im Sattel der beiden Berge befindet sich der Weiler Schnorrenbach, dessen Gehöfte liegen im Quellgebiet des Mumbachs und waren seit dem frühen Mittelalter von großer Bedeutung als Versorgungsstationen. Die Höhenwege ringsum -  Fernstraßen der damaligen Zeit - führten aus dem Neckar- und Weschnitztal nach Erbach und Frankfurt. Noch heute umgibt eine markante Grenzlinie mit Wappensteinen der Kurpfalz und Kurmainz Schorrenbach, dessen Skihang mit Lift dem Weltmeister im Grasskifahren als Trainingsstätte dient. In der Gemarkung befinden sich zudem der älteste Baum Birkenaus und der schönste Barockbildstock im Odenwald mit einer Höhe von 3,12 Meter.

Die reizvolle und anspruchsvolle Wanderung mit Georg Frohna dauert drei Stunden. Angemessene Ausrüstung und ausreichende Kondition wird auf unebenem Gelände vorausgesetzt.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Rohrbach im Hof der Gaststätte Lindenhof

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Sonntag, 31. März 2019

Sonntag, 7. April um 10 Uhr: Wildkräuter-Streifzug

Sonntag, 7. April um 10 Uhr

Wildkräuter-Streifzug: Entdecken von vitaminreichen Frühjahrsboten
Im Frühling sprießt das erste Grün im Wald und auf den Wiesen. Die vitaminreiche Frühjahrsboten Bärlauch, Brennnessel, Löwenzahn und Scharbockskraut wirken kräftigend und reinigend auf die Abwehrkräfte. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterinnen Katja Gesche und Brigitta Schilk streifen am Sonntag, 7. April um 10 Uhr durch den Lebensraum vieler Wildkräuter für drei Stunden.

Mit den Beteiligten bestimmen, kosten und sammeln die zwei Kräuterfrauen essbare Wildpflanzen und genussvolle Frühlingskräuter. Wildkräuter sind der Ursprung unserer kultivierten Pflanzen und wachsen überall. Sie bevorzugen die Stellen, an denen sie für ihr Gedeihen geeignete Bedingungen vorfinden: die richtige Dosis Sonne, Wasser, Nährstoffe und Mineralien. In früheren Zeiten bildeten sie die Grundlage der menschlichen Ernährung. Den heutigen Generationen sind viele Wildkräuter fremd und sie halten etliche für ungenießbar.

Bei dem Streifzug lernen die Teilnehmenden einige Heil-, Wild- und Würzkräuter kennen. Mit Brigitta Schilk entdecken die Beteiligten auf der Wiese essbare Kräuter, die einen Salat schmackhaft machen. Von Katja Gesche erfahren sie unterwegs, welche Kräuter wie in der Küche verarbeitet werden können. Am Wegesrand wird das eine oder andere Kraut gekostet. Bei der abschließenden Rast gibt es leckere Vitalkost für den Gaumen.

Die Veranstaltung dauert drei Stunden. Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.

Bitte Sammeltasche mit Papiertüten, Messer, Löffel, Trinkbecher mitbringen.



Teilnahmebetrag  13 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979 783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Treffpunkt: Mörlenbach, Parkplatz Ebersklingen, an der K 11 Richtung Ober-Liebersbach rechts

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Samstag, 16. März 2019

Freitag, 22. März um 19 Uhr: Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Freitag, 22. März um 19 Uhr 
Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Zum Frühlingsvollmond lädt die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk zu einer sinnlichen Nachtwanderung am Freitag 22. März um 19:00 Uhr ein. Den Alltag hinter sich lassen können die Mitwandernden in der hereinbrechenden Dämmerung, einer Zwischenzeit, und indem sie dem ausklingenden Abendgesang der Vögel beim bergauf Schreiten der Weinheimer Huhl lauschen.

Durch den Frühlingsvollmond sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Während der dreistündigen Wanderung geht es darum, Wald und Flur mit allen Sinnen aufzunehmen. In dem stillen Nachtwald können die Wandernden tief in die Natur und in sich selbst eintauchen. Mit der veränderten Wahrnehmungsfähigkeit wird die gemächliche Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.

Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Taschenlampe zu Hause lassen.

Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de




Dienstag, 5. März 2019

Sonntag, 10. März um 10 Uhr: Oase der Stille und Lärmlöcher - Exkursion um den Weiler Schimbach herum


Zwischen Hornbach und Mumbach liegt in einem engen Seitental ohne Durchgangsverkehr der Weiler Schimbach. Bei der Exkursion um den Weiler Schimbach herum am 10. März um 10 Uhr führt die Wanderroute führt über die Kammlinien der Nachbargemarkungen Mumbach und Hornbach über Berg und Tal rund um den Ort.
Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert unterwegs scheinbar Widersprüchliches und Besonderheiten in der Reisener Ortsgeschichte, also warum in einer kurpfälzisch, evangelischen Gemeinde eine Sandsteinfigur des katholischen Heiligen Nepomuk steht, und die Ursache des Wechsels von Fachwerk- und Sandsteinhäusern im alten Ortskern. Vor dem Bau der B 38 war ab dem Jahr 1840 die Brücke in Reisen der einzige Übergang im Weschnitztal für Kutschen und Fuhrwerke.
Die Beteiligten erfahren, dass Lärmlöcher in der Zeit des 30jährigen Krieges entstanden und dem Schutz der Landbevölkerung bei Gefahr dienten. Hingegen ist die Oase der Stille eine neuzeitliche Einrichtung zur seelischen Erbauung stressgeplagter Einwohner.
Die Teilnehmenden erhalten bei Info-Stopps Hinweise zur Topographie, Geschichte, Geologie und Botanik am Wegesrand. Die abwechslungsreiche Wanderung dauert etwa drei Stunden.
Die Teilnehmenden benötigen gutes Schuhwerk und wetterentsprechende Kleidung sowie etwas Rucksackverpflegung.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Reisen, Bahnhof
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Donnerstag, 24. Januar 2019

Sonntag, 3. Februar um 14 Uhr Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe


Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur

Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim „Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe – den Vorfahren auf der Spur“ am Sonntag, 3. Februar um 14 Uhr. Sie können mit der Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim eintauchen und sich der Lebensweise der Hügelgräberleute annähern.

Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.

Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 lagen in den Grabmulden kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber werden der Band- und Schnurkeramik zugeordnet, die von 2500 bis 1800 aufzufinden war.

In dem entblätterten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.

Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.



Teilnahmebetrag 7 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort

Mörlenbach-Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)

Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de

Sonntag, 25. November 2018

Sonntag, 9. Dezember um 15 Uhr Winterwanderung mit Sagen und Geschichten


Am 9. Dezember (Sonntag) um 15 Uhr sind Wanderbegeisterte eingeladen, mit dem Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal bei Zotzenbach unterwegs zu sein. Beim Spaziergang geht es vom Parkplatz an der Trommhalle in Zotzenbach los dann die Hauptstraße hinauf Richtung Trommweg. Am Granitsteingebäude Hauptstraße 82, das die Unternehmerfamilie Rüth vor 1910 als Verwaltungsgebäude errichten ließ, ist der erste Halt. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Marion Jöst blickt hier auf die Ortsgeschichte zurück. Zur aktiven Zeit des Steinbruchs ab 1900 hatten Steinhauer aus dem Zotzenbacher „Borstein“ roten Trommgranit gebrochen und diesen als Pflastersteine über die neu gebaute (1895) Weschnitztalbahn nach Mannheim für den Straßenbau gebracht.

Hinauf an den Streuobstwiesen vorbei weist Marion Jöst auf die Bedeutung der Obstbäume in früheren Zeiten hin. Am Waldrand entlang zieht sie den Bogen zu vergangenen Gruselgeschichten und Sagenhaftem, das in der dunkleren Jahreszeit für die hiesigen Vorfahren furchteinflößend und befremdlich war. Marion Jöst macht vorstellbar, wie anders der Wald in früheren Zeiten war.

 Angekommen an der Grillhütte bei gemütlichem Grillfeuer liest Katja Gesche einige Brauchtumsgeschichten und erzählt von vorweihnachtlichen heidnischen Riten. Sonderbare Erscheinungen sorgen dabei für Überraschungen.

Die Wanderung dauert etwa 3 Stunden. Bitte mit gutem Schuhwerk und wetterentsprechende warmer Kleidung kommen sowie Taschenlampen und einen Becher für die warmen Getränke mitbringen.

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Marion Jöst, Telefon 0163-803 63 89 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort

Zotzenbach, Parkplatz Trommhalle


Samstag, 27. Oktober 2018

4. November 14 Uhr: Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur

Sonntag, 4. November um 14 Uhr

Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe -– den Vorfahren auf der Spur

Wie spannend die Frühgeschichte sein kann, erleben die Kultur- und Geschichtsbegeisterten beim „Streifzug entlang der Hügelgräber auf der Juhöhe – den Vorfahren auf der Spur“ am Sonntag, 5. November um 14 Uhr. Sie können eintauchen in die Frühgeschichte der regionalen Besiedlung bei Heppenheim und sich der Lebensweise der Hügelgräberleute annähern.
Die wenig bekannten sechs Hügelgräber liegen am Steinkopf auf der Juhöhe auf der Gemarkung Heppenheim. Die Gräber der Jungsteinzeit befinden sich direkt an Wanderwegen und doch verborgen. Manche Hügel sind nur für ein geübtes Auge zu erkennen.
Bei Ausgrabungen im Jahre 1892, 1903 und 1928 fanden Archäologen vier Hügel vor, die von Steinkränzen umrahmt waren. In den Grabmulden lagen kugelförmige Vorratsgefäße und Becher aus Ton mit Schnurverzierungen, Steinbeile und Messer aus Feuerstein. Die Ausgrabungsfunde der Hügelgräber führen zu den Band- und Schnurkeramiker zurück, die von 2500 bis 1800 vor unserer Zeit lebten.
In dem buntgefärbten Buchenmischwald streift die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk die Bestattungsstätten und nähert sich bilderreich erzählend der Lebensweise der Hügelgräberleute an. Sie lebten friedlich über eine Epoche von mehreren hundert Jahren und stellten Gefäße mit fast gleichbleibenden Verzierungen her. Die sesshafte Bevölkerung hatte vor 4000 Jahren den Kultursprung von Jägern und Sammlerinnen zu Ackerbäuerinnen und Viehzüchtern vollzogen.
Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk.
Teilnahmebetrag 7 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de


Ort
Juhöhe, Parkplatz auf der Lee, an der L 3120 bei der Wiese links (von der Juhöhe)
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal


Sonntag, 21. Oktober 2018

26.10. 18 Uhr: Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

 Auf leisen Sohlen unterwegs bei Mondschein – eine sinnliche Nachtwanderung

Zur letzten dreistündigen Vollmond-Wanderung in diesem Jahr lädt das Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal am Freitag, 26. Oktober um 18 Uhr ein. Es ist ein Erlebnis in die Dämmerung, eine Zwischenzeit, einzutauchen und dem Treiben der Blätter zu lauschen.  Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk regt an, in Stille die Weinheimer Huhl bergauf zu wandern und mit allen Sinnen Wald und Flur wahrzunehmen.

Durch den Herbstvollmond sind die Kontraste in der Dunkelheit schärfer, die Natur kann in einem anderen Licht erblickt werden. Die Beteiligten erleben in Stille den von Nachttieren verzauberten Wald  und werden Wissenwertes über die örtliche Natur und Kultur erfahren. Mit der vertieften Wahrnehmungsfähigkeit wird die Nachtwanderung ein Erlebnis von Ruhe und Heimlichkeit.


Unterwegs können die Beteiligten an besonderen Plätzen die hereinbrechende Nacht einzeln erleben, sich selbst im dunklen Wald erfahren und sich mit allen Wesen verbinden. Auch kleine Herausforderungen auf weichen Waldwegen sind zu meistern.

Bitte mit Wetter entsprechender, langer Kleidung und festen Schuhen kommen, Taschenlampe zu Hause lassen.
Teilnahmebetrag 8 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

 Ort
Mörlenbach-Bonsweiher
Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal