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Sonntag, 25. November 2018

Sonntag, 9. Dezember um 15 Uhr Winterwanderung mit Sagen und Geschichten


Am 9. Dezember (Sonntag) um 15 Uhr sind Wanderbegeisterte eingeladen, mit dem Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal bei Zotzenbach unterwegs zu sein. Beim Spaziergang geht es vom Parkplatz an der Trommhalle in Zotzenbach los dann die Hauptstraße hinauf Richtung Trommweg. Am Granitsteingebäude Hauptstraße 82, das die Unternehmerfamilie Rüth vor 1910 als Verwaltungsgebäude errichten ließ, ist der erste Halt. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Marion Jöst blickt hier auf die Ortsgeschichte zurück. Zur aktiven Zeit des Steinbruchs ab 1900 hatten Steinhauer aus dem Zotzenbacher „Borstein“ roten Trommgranit gebrochen und diesen als Pflastersteine über die neu gebaute (1895) Weschnitztalbahn nach Mannheim für den Straßenbau gebracht.

Hinauf an den Streuobstwiesen vorbei weist Marion Jöst auf die Bedeutung der Obstbäume in früheren Zeiten hin. Am Waldrand entlang zieht sie den Bogen zu vergangenen Gruselgeschichten und Sagenhaftem, das in der dunkleren Jahreszeit für die hiesigen Vorfahren furchteinflößend und befremdlich war. Marion Jöst macht vorstellbar, wie anders der Wald in früheren Zeiten war.

 Angekommen an der Grillhütte bei gemütlichem Grillfeuer liest Katja Gesche einige Brauchtumsgeschichten und erzählt von vorweihnachtlichen heidnischen Riten. Sonderbare Erscheinungen sorgen dabei für Überraschungen.

Die Wanderung dauert etwa 3 Stunden. Bitte mit gutem Schuhwerk und wetterentsprechende warmer Kleidung kommen sowie Taschenlampen und einen Becher für die warmen Getränke mitbringen.

Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Marion Jöst, Telefon 0163-803 63 89 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Ort

Zotzenbach, Parkplatz Trommhalle


Montag, 28. November 2016

Sonntag, 4. Dezember um 15 Uhr - Winterwanderung mit Sagen und Geschichten


In der dunkleren Jahreszeit waren die hiesigen Vorfahren von Merkwürdigkeiten und Unerklärlichem umgeben. Geschehnisse, die heute wissenschaftlich erklärbar sind, waren früher furchteinflößend und befremdlich. Die Odenwälder schufen dafür Geschichten, Riten und Bräuche, um mit dem Unbekannten zurechtzukommen. So gab es in der vorweihnachtlichen Zeit merkwürdige Gestalten, welche im Schnee und in der Dunkelheit unterwegs waren, Schabernack trieben und die Menschen erschreckten.
Am 4. Dezember (Sonntag) um 15 Uhr sind Wanderbegeisterte eingeladen, mit den Vor-Ort-Begleiterinnen und Begleitern des Weschnitztals rund um Rimbach unterwegs zu sein. Es geht über vom Parkplatz am Hoppershof aus auf die nahen Höhen, um in der Dunkelheit wieder an den Fischteichen einzutreffen.
Zum Abschluss warten Feuer, geröstete Leckereien, warme Getränke und ein Hauch von Grusel auf die Beteiligten.

Bitte Becher für Heißgetränke einpacken sowie ein Taschenmesser und mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.


Teilnahmebetrag 5 Euro
Treffpunkt: Rimbach, Parkplatz am Hoppershof

Anmeldung bei Marion Jöst, Telefon 0151-227 718 32 oder gvo-weschnitztal@gmx.de