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Donnerstag, 4. Juli 2019

Donnerstag, 11. Juli: Monatlicher Wildkräuter-Streifzug

Donnerstag, 11. Juli, 8. August, 5. September, 10. Oktober, 7. November 
um 18 Uhr 
Monatlicher Wildkräuter-Streifzug: Entdecken was draußen Essbares sprießt und gedeiht

Wildkräuter sind der Ursprung unserer kultivierten Pflanzen und wachsen überall. Sie bevorzugen die Stellen, an denen sie für ihr Gedeihen geeignete Bedingungen vorfinden: die richtige Dosis Sonne, Wasser, Nährstoffe und Mineralien. In früheren Zeiten bildeten sie die Grundlage der menschlichen Ernährung. Den heutigen Generationen sind viele heimischen Wildpflanzen und Heilkräuter fremd. 
Beim monatlichen Wildkräuter-Streifzug in Mörlenbach-Bonsweiher wird so manches Grün begrüßt und näher betrachtet. Bei dem kurzweiligen Spaziergang können die Beteiligten entdecken, welche essbaren Wildpflanzen und heilkräftigen Kräuter gerade sprießen und gedeihen. Durch das Jahr werden die Wildpflanzeninteressierten ihre Kenntnisse der Wildpflanzen vertiefen und begegnen manchen Kräutern wie Brennnessel, Giersch, Labkraut, Schafsgarbe und Spitzwegerich immer wieder. So wächst das Kräuterwissen.
Beim Streifzug stellt die Geo-Vor-Ort-Begleiterin Brigitta Schilk einige Wildkräuter vor, die gekostet werden können. Im zweiten Teil drinnen geht es um die Haltbarmachung der Wildkräuter in der Küche und welche Verwendung sie finden können. Natürlich gibt es auch leckere Vitalkost für den Gaumen und so manchen Schluck von einem Wildkräutertrunk.
Die Veranstaltung dauert drei Stunden. Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.
Bitte Sammeltasche mit Papiertüten, Schere, Löffel, Trinkbecher mitbringen.


Ort: Mörlenbach-Bonsweiher, Parkplatz Hofwiese an der L3120, Ortseingang Süd links (Frisör Wolf),
Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979 783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort Weschnitztal

Sonntag, 31. März 2019

Sonntag, 7. April um 10 Uhr: Wildkräuter-Streifzug

Sonntag, 7. April um 10 Uhr

Wildkräuter-Streifzug: Entdecken von vitaminreichen Frühjahrsboten
Im Frühling sprießt das erste Grün im Wald und auf den Wiesen. Die vitaminreiche Frühjahrsboten Bärlauch, Brennnessel, Löwenzahn und Scharbockskraut wirken kräftigend und reinigend auf die Abwehrkräfte. Die Geo-Vor-Ort-Begleiterinnen Katja Gesche und Brigitta Schilk streifen am Sonntag, 7. April um 10 Uhr durch den Lebensraum vieler Wildkräuter für drei Stunden.

Mit den Beteiligten bestimmen, kosten und sammeln die zwei Kräuterfrauen essbare Wildpflanzen und genussvolle Frühlingskräuter. Wildkräuter sind der Ursprung unserer kultivierten Pflanzen und wachsen überall. Sie bevorzugen die Stellen, an denen sie für ihr Gedeihen geeignete Bedingungen vorfinden: die richtige Dosis Sonne, Wasser, Nährstoffe und Mineralien. In früheren Zeiten bildeten sie die Grundlage der menschlichen Ernährung. Den heutigen Generationen sind viele Wildkräuter fremd und sie halten etliche für ungenießbar.

Bei dem Streifzug lernen die Teilnehmenden einige Heil-, Wild- und Würzkräuter kennen. Mit Brigitta Schilk entdecken die Beteiligten auf der Wiese essbare Kräuter, die einen Salat schmackhaft machen. Von Katja Gesche erfahren sie unterwegs, welche Kräuter wie in der Küche verarbeitet werden können. Am Wegesrand wird das eine oder andere Kraut gekostet. Bei der abschließenden Rast gibt es leckere Vitalkost für den Gaumen.

Die Veranstaltung dauert drei Stunden. Bitte mit wetterangepasster Kleidung und gutem Schuhwerk kommen.

Bitte Sammeltasche mit Papiertüten, Messer, Löffel, Trinkbecher mitbringen.



Teilnahmebetrag  13 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

Anmeldung: Brigitta Schilk, Telefon 06209-7979 783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de

Treffpunkt: Mörlenbach, Parkplatz Ebersklingen, an der K 11 Richtung Ober-Liebersbach rechts

Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal

Dienstag, 5. März 2019

Sonntag, 10. März um 10 Uhr: Oase der Stille und Lärmlöcher - Exkursion um den Weiler Schimbach herum


Zwischen Hornbach und Mumbach liegt in einem engen Seitental ohne Durchgangsverkehr der Weiler Schimbach. Bei der Exkursion um den Weiler Schimbach herum am 10. März um 10 Uhr führt die Wanderroute führt über die Kammlinien der Nachbargemarkungen Mumbach und Hornbach über Berg und Tal rund um den Ort.
Der Geopark-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erläutert unterwegs scheinbar Widersprüchliches und Besonderheiten in der Reisener Ortsgeschichte, also warum in einer kurpfälzisch, evangelischen Gemeinde eine Sandsteinfigur des katholischen Heiligen Nepomuk steht, und die Ursache des Wechsels von Fachwerk- und Sandsteinhäusern im alten Ortskern. Vor dem Bau der B 38 war ab dem Jahr 1840 die Brücke in Reisen der einzige Übergang im Weschnitztal für Kutschen und Fuhrwerke.
Die Beteiligten erfahren, dass Lärmlöcher in der Zeit des 30jährigen Krieges entstanden und dem Schutz der Landbevölkerung bei Gefahr dienten. Hingegen ist die Oase der Stille eine neuzeitliche Einrichtung zur seelischen Erbauung stressgeplagter Einwohner.
Die Teilnehmenden erhalten bei Info-Stopps Hinweise zur Topographie, Geschichte, Geologie und Botanik am Wegesrand. Die abwechslungsreiche Wanderung dauert etwa drei Stunden.
Die Teilnehmenden benötigen gutes Schuhwerk und wetterentsprechende Kleidung sowie etwas Rucksackverpflegung.



Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Reisen, Bahnhof
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de