Sonntag, 5. Januar 2020 um 14:00 Uhr
Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach
Das Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal eröffnet mit der Ortsführung durch den Flecken Mörlenbach am Sonntag, 5. Januar 2020 um 14 Uhr den Reigen der Jubiläumsveranstaltungen anlässlich 1225 Jahre Mörlenbach.
Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer. Innerhalb dieses einzigartigen Bauwerks im Weschnitztal liegt der interessante und schmucke historische Ortskern.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.
Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt bei der Ortsführung von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Gassen Mörlenbachs lüftet Katja Gesche auch das Geheimnis, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Katja Gesche, Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach, am Bürgerhaus
Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de
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Freitag, 27. Dezember 2019
Dienstag, 17. September 2019
Sonntag, der 22. September um 14 Uhr: Rund um die alte Stadtmauer
Sonntag, der 22. September um 14 Uhr
Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach
Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.
Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.
Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Mörlenbacher Gassen lüftet die Geopark-vor-Ort-Begleiterin auch das Geheimnis, wieso die hiesigen Leute von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
Anmeldung: Katja Gesche, Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort Mörlenbach, Rathausplatz an der Stadtmauer Veranstalter Geopark-Vor-Ort Weschnitztal Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de
Ort Mörlenbach, Rathausplatz an der Stadtmauer Veranstalter Geopark-Vor-Ort Weschnitztal Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de
Mittwoch, 2. Januar 2019
6.1. 14 Uhr Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung Mörlenbach
Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.
Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.
Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt bei der Ortsführung am Sonntag, 6. Januar 2018 um 14:00 Uhr von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Gassen Mörlenbachs lüftet Katja Gesche auch das Geheimnis, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach, Treffpunkt Bürgerhaus
Veranstalter Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Sonntag, 2. September 2018
Sonntag, 9. September 13 Uhr: Ortsführung im Waldhufendorf Zotzenbach
Sonntag, 9. September „Tag des offenen Denkmals“ um 13:00 Uhr
Geisterspuk und rote Teufel - Ortsführung im Waldhufendorf Zotzenbach
Zotzenbach wurde im Lorscher Kodex erstmals 877 erwähnt und ist über 1140 Jahre alt. Der Ort ist das älteste Waldhufendorf Deutschlands, der nach Vorgaben vom Kloster Lorsch zur Siedlungsform planmäßig in gleichgroßen Parzellen vom Bach aus über den Hang erschlossen wurde.
Der Geo-Vor-Ort-Begleiter Georg Frohna erzählt am Sonntag, 9. September um 13 Uhr bei der Ortsführung in Zotzenbach dessen lebhafte Geschichte mit Anekdoten gewürzt. Zotzenbach besaß vor der Reformation eine kleine Kapelle in der Ortsmitte, die im 30jährigen Krieg zerstört wurde. Der Großteil der Trümmerteile wurde beim Bau der Rimbacher Kirche verwendet, besser erhaltene Teilstücke als Zierde in bestehende Gebäude eingefügt oder auch als Grenzmarkierung genutzt.
In der Zotzenbacher Gemarkung sind uralte Grenzsteinreihen mit Wappenabbildungen erhalten, da in dem engen Kerbtal drei Adelshäuser ihre Territorien markieren mussten: Zotzenbach war den Grafen zu Erbach untertan , Ober-Mengelbach der Kurpfalz und das Kurfürstentum Mainz hatte die Gadener Höhe in seinem Besitz.
Die Eckpunkte der Ortsführung sind das Heimatmuseum „Rotes Haus“ , das Oldtimermuseum von Walter Steinmann, sowie die neugotische Kirche von 1877. Georg Frohna schneidet weitere Themen wie die Mühlen, das Jahndenkmal, der Sportplatz, das Schulgebäude und Bauernhöfe. Er erklärt die Symbiose von Kirchenbau und „Holzschlegel“, rückt dem schauerlichen Klopfgeist um 1879 auf die Pelle und erläutert, was mit den Roten Teufel auf sich hat, die inmitten der „Odenwaldhölle“ mit Blutgrätschen ihre Gegner zermürbten.
Die Führung dauert zwei Stunden und ist für Einheimische wie auch für Auswärtige geeignet.
Teilnahmebetrag Spende
Anmeldung: Georg Frohna, Telefon 06201-33017 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Zotzenbach, Rotes Haus
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Montag, 6. August 2018
Sonntag, 12. August 2018, 18 Uhr: Rund um die alte Stadtmauer
Sonntag, 12. August 2018 um 18:00 Uhr
Rund um die alte Stadtmauer - Führung durch den „Flecken Mörlenbach“
Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucherinnen und Besucher. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.
Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule – Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss. Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei der Ortsführung durch die Gassen Mörlenbachs wird die Geschichte lebendig und die Geschichten wahren so manches Geheimnis, das gelüftet enthüllt, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung Katja Gesche
Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach, Brunnen beim Rathausplatz
Mittwoch, 27. Dezember 2017
Sonntag, 7. Januar 2018 um 14:00 Uhr Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach
Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung durch Mörlenbach
Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.
Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.
Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt bei der Ortsführung am Sonntag, 7. Januar 2018 um 14:00 Uhr von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Gassen Mörlenbachs lüftet Katja Gesche auch das Geheimnis, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach, Treffpunkt Bürgerhaus
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de
Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.
Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule: Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss.
Die Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche erzählt bei der Ortsführung am Sonntag, 7. Januar 2018 um 14:00 Uhr von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei dem Spaziergang entlang den Resten der Stadtmauer durch die Gassen Mörlenbachs lüftet Katja Gesche auch das Geheimnis, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung: Tel. 06209-3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach, Treffpunkt Bürgerhaus
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de
Sonntag, 17. September 2017
23. und 24. September 2017 17:00 Uhr Ortsführung beim Krämermarkt
23. (Samstag) und 24. (Sonntag) September 2017 um 17:00 Uhr
Rund um die alte Stadtmauer - Ortsführung beim Krämermarkt
Mörlenbach war über Jahrhunderte ein Grenzort zwischen der Kurmainz und Kurpfalz und damit von großer strategischer Bedeutung. Abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher*innen. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war Zentrum des Weschnitztals, später als Grenzort der Kurmainz von strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ort umschloss. Dieses Bauwerk ist einzigartig im Weschnitztal.
Am Ausgangspunkt der ersten Siedlung seit der Zeit der Franken steht heute die Grundschule – Schlosshofschule. Ihr Name verweist auf das ehemalige Wasserschloss. Die Geopark-vor-Ort-Begleiterinnen Katja Gesche und Brigitta Schilk erzählen von den Glanzzeiten mit politischer Bedeutung für die Ortsgeschichte sowie von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen früher die Menschen leben mussten.
Bei der Ortsführung durch die Gassen Mörlenbachs wird die Historie lebendig. So manches Geheimnis wird gelüftet und so unter anderem enthüllt, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
Teilnahmebetrag 5 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei
Anmeldung Samstag (23.9) mit Katja Gesche: 06209 3365 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Anmeldung Sonntag (24.9) mit Brigitta Schilk: 06209 7979783 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
Ort
Mörlenbach, Kleine Bühne auf dem Rathausplatz
Veranstalter
Geopark-Vor-Ort-Team Weschnitztal
Weitere Infos: www.gvo-weschnitztal.blogspot.de
Montag, 26. Dezember 2016
8.1.2017 Rund um die alte Stadtmauer Mörlenbach
Viele verbinden mit Mörlenbach nur die Bundesstraße, auf der man immer mal wieder im Stau steht. Aber abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die gleichermaßen spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war später als Grenzort zwischen Kurmainz und Kurpfalz von großer strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ortskern umschloss; Mörlenbach ist der einzige Ort im Weschnitztal, der ein solches Bauwerk aufweisen kann. Dort, wo jetzt die Grundschule steht, haben wiederum schon seit der Zeit der Franken Menschen gesiedelt. Doch neben Glanzzeiten von politischer Bedeutung erzählt die Ortsgeschichte auch von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen sich Menschen früher auseinander setzen mussten.
Um die Geschichte und die Geschichten Mörlenbachs zu vermitteln, lädt Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche zu einer Ortsführung ein. Dabei wird unter anderem das Geheimnis gelüftet, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
Donnerstag, den 8. Januar 2017, 14 Uhr
„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche
Treffpunkt Bürgerhaus (Parkmöglichkeit)
Kosten 5 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei.
Anmeldung unter: gvo-weschnitztal@gmx.de oder 06209 3365
Freitag, 26. August 2016
11.9.2016 Tag des offenen Denkmals am Roten Haus mit Ortsführung
Sonntag, den 11. September 2016
(Tag des offenen Denkmals)
ab 14 Uhr Stand des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
am Roten Haus in Zotzenbach, mit Marion Jöst
Die Vor-Ort-Begleiterin Marion Jöst wird ab 14:00 Uhr einen Informationsstand betreuen
mit Faltblättern, Karten und Büchern über den Geopark Bergstrasse-Odenwald.
Außerdem gibt es dort Bilder zur Geschichte des Borstein-Steinbruches und
originales Steinbearbeitungswerk zu sehen.
Historische Ortsansichten Zotzenbachs sind dort ebenfalls ausgehängt.
15 Uhr „Waldhufendorf Zotzenbach“, Ortsführung mit Georg Frohna
Treffpunkt Rotes Haus Zotzenbach
Heimatkundliche Ortsführung im Waldhufendorf Zotzenbach
Zotzenbach blickt auf eine mehr als 1100 jährige Geschichte zurück und gilt als ältestes Waldhufendorf Deutschlands. Entlang des Bachlaufs wurde die Ortsmitte neu gestaltet, der Charakter eines Odenwälder Straßendorfs blieb jedoch erhalten.
Das Symbol des Dorfes ist der Holzschlegel, eine mannshohe Bronzefigur in der Ortsmitte, die an die Schaffenskraft und den Zusammenhalt der Zotzenbacher Vorfahren beim Bau der Kirche und des Pfarrhauses im 19. Jahrhundert erinnern soll.
Die Ortsführung vermittelt neben historischen Fakten wie die Mühlengeschichte auch Anekdoten über den „Klopfgeist“ von 1879 und Kurzweiliges aus längst vergangenen Zeiten, die bis ins frühe Mittelalter reichen.
Besichtigt werden die Kirche, das Oldtimer-Motorradmuseum und das „Rote Haus“ mit altbäuerlichem Ambiente. Die Führung übernimmt Georg Frohna vom Geoparkteam Weschnitztal.
Eine Einkehr ist abschließend vor Ort möglich.
Die Führung ist kostenlos.
(Tag des offenen Denkmals)
ab 14 Uhr Stand des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
am Roten Haus in Zotzenbach, mit Marion Jöst
Die Vor-Ort-Begleiterin Marion Jöst wird ab 14:00 Uhr einen Informationsstand betreuen
mit Faltblättern, Karten und Büchern über den Geopark Bergstrasse-Odenwald.
Außerdem gibt es dort Bilder zur Geschichte des Borstein-Steinbruches und
originales Steinbearbeitungswerk zu sehen.
Historische Ortsansichten Zotzenbachs sind dort ebenfalls ausgehängt.
15 Uhr „Waldhufendorf Zotzenbach“, Ortsführung mit Georg Frohna
Treffpunkt Rotes Haus Zotzenbach
Heimatkundliche Ortsführung im Waldhufendorf Zotzenbach
Zotzenbach blickt auf eine mehr als 1100 jährige Geschichte zurück und gilt als ältestes Waldhufendorf Deutschlands. Entlang des Bachlaufs wurde die Ortsmitte neu gestaltet, der Charakter eines Odenwälder Straßendorfs blieb jedoch erhalten.
Das Symbol des Dorfes ist der Holzschlegel, eine mannshohe Bronzefigur in der Ortsmitte, die an die Schaffenskraft und den Zusammenhalt der Zotzenbacher Vorfahren beim Bau der Kirche und des Pfarrhauses im 19. Jahrhundert erinnern soll.
Die Ortsführung vermittelt neben historischen Fakten wie die Mühlengeschichte auch Anekdoten über den „Klopfgeist“ von 1879 und Kurzweiliges aus längst vergangenen Zeiten, die bis ins frühe Mittelalter reichen.
Besichtigt werden die Kirche, das Oldtimer-Motorradmuseum und das „Rote Haus“ mit altbäuerlichem Ambiente. Die Führung übernimmt Georg Frohna vom Geoparkteam Weschnitztal.
Eine Einkehr ist abschließend vor Ort möglich.
Die Führung ist kostenlos.
Freitag, 12. August 2016
Donnerstag, den 25. August 2016, 18 Uhr: „Rund um die alte Stadtmauer“
„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche
Viele verbinden mit Mörlenbach nur die Bundesstraße, auf der man immer mal wieder im Stau steht. Aber abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die gleichermaßen spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war später als Grenzort zwischen Kurmainz und Kurpfalz von großer strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ortskern umschloss; Mörlenbach ist der einzige Ort im Weschnitztal, der ein solches Bauwerk aufweisen kann. Dort, wo jetzt die Grundschule steht, haben wiederum schon seit der Zeit der Franken Menschen gesiedelt. Doch neben Glanzzeiten von politischer Bedeutung erzählt die Ortsgeschichte auch von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen sich Menschen früher auseinander setzen mussten.
Um die Geschichte und die Geschichten Mörlenbachs zu vermitteln, lädt Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche zu einer Ortsführung ein. Dabei wird unter anderem das Geheimnis gelüftet, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
Donnerstag, den 25. August 2016, 18 Uhr
„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche
Treffpunkt Brunnen auf dem Rathausplatz
(Parkmöglichkeit unter anderem am Bürgerhaus)
Kosten 5 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei.
Anmeldung unter: gvo-weschnitztal[ätt]gmx.de oder 06209 3365
Viele verbinden mit Mörlenbach nur die Bundesstraße, auf der man immer mal wieder im Stau steht. Aber abseits der Durchgangsstraße wartet in der Weschnitztalgemeinde ein interessanter und schmucker historischer Ortskern auf Besucher. An vielen Stellen finden sich für das geübte Auge Hinweise auf die gleichermaßen spannende und wechselvolle 1200jährige Geschichte der Gemeinde.
Zum ersten Mal wurde Mörlenbach 795 im Lorscher Kodex erwähnt. Die Siedlung war später als Grenzort zwischen Kurmainz und Kurpfalz von großer strategischer Bedeutung. Davon zeugen bis heute Reste der Stadtmauer, die den Ortskern umschloss; Mörlenbach ist der einzige Ort im Weschnitztal, der ein solches Bauwerk aufweisen kann. Dort, wo jetzt die Grundschule steht, haben wiederum schon seit der Zeit der Franken Menschen gesiedelt. Doch neben Glanzzeiten von politischer Bedeutung erzählt die Ortsgeschichte auch von den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, von Armut und den alltäglichen Problemen, mit denen sich Menschen früher auseinander setzen mussten.
Um die Geschichte und die Geschichten Mörlenbachs zu vermitteln, lädt Geopark-vor-Ort-Begleiterin Katja Gesche zu einer Ortsführung ein. Dabei wird unter anderem das Geheimnis gelüftet, wieso die Mörlenbacher von den Nachbarkommunen als „Wasserschnecken“ geneckt werden und was es mit den drei silbernen Glocken im Wappen auf sich hat.
Donnerstag, den 25. August 2016, 18 Uhr
„Rund um die alte Stadtmauer“, Ortsführung mit Katja Gesche
Treffpunkt Brunnen auf dem Rathausplatz
(Parkmöglichkeit unter anderem am Bürgerhaus)
Kosten 5 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei.
Anmeldung unter: gvo-weschnitztal[ätt]gmx.de oder 06209 3365
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